Allerlei
Jessica nos ha visitado :-) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 15. Juli 2016 um 17:55 Uhr

Jessica ist die Tierheimleiterin vom Refugio Casas Ibanez, Albacete in Spanien.
Sie kam mit ihrer Familie und wollte sich doch so gerne mal unser Tierheim anschauen.

 


Viele Hunde haben wir schon von ihr vermittelt und aktuell sind noch Gary und Maxi bei uns.

...und sie haben sich vielleicht gefreut als sie Jessica sahen.


Viele nasse Küsse haben sie verteilt, sie haben getanzt und gesungen, einfach klasse.

Jessica war sichtlich gerührt.

...und nächstes Jahr im September gibt es wieder den Gegenbesuch :-)

 
Ein DANKE von der Insel...:-) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 12. Juni 2016 um 13:55 Uhr

Liebes Tierheimteam,

ich bin überwältigt und sprachlos, der Spendentransporter kam auf Teneriffa an
und wir haben nur zum entladen ganze 3 Tage gebraucht! Es war unglaublich,
so viel Futter für Hund und Katze so viele Leckerlies einfach unglaublich..Viel von allem, ein Traum.
Die Tiere hier werden lange davon haben, egal ob in der Tötung, die schon
Geretteten, die bei mir sind oder die Wildhunde und Wildkatzen alle werden
etwas abbekommen, die ersten Sachen wurden selbstverständlich schon
vernascht von den Vierbeinern.
Ich möchte mich im Namen der Tiere und in meinem Namen bedanken,
"DANKE" an das Tierheim Pfungstadt für die immer so tolle Unterstützung und natürlich
auch Ihnen als Spendern Sie spielen eine ganz wichtige Rolle ❤️
liebe Grüße von der Insel

Liebe Alex und Team,

wir haben große Hochachtung vor Deiner Tierschutzarbeit auf Teneriffa. Deinen
täglichen Gang in die Tötungsstation um dort ein wenig das Leid zu dämmen.
Deinen großen Einsatz für die verwilderten Hunde und Katzen, sie werden
von Euch versorgt.
Gerne unterstützen wir Dich, soweit es uns möglich ist. Für die Hunde, die bei
Dir zur Pflege sind, bis sie zu uns kommen können oder von dir vermittelt
werden machst Du alles.

Wir haben uns sehr gefreut, dass Du beim letzten Tag der offenen Tür bei
uns zu Besuch warst. Viele Schützlinge hast Du dadurch wieder gesehen.
Viele habe dich noch erkannt. Klasse.

Bis bald... dein Tierheim Team Pfungstadt

 
WeltGALGOtag am 01.Februar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 31. Januar 2016 um 11:21 Uhr

 

Wir schenken ihnen ein liebens-und lebenswertes Zuhause, mit Respekt
und Würde.


 

 

 

NIE MEHR: Ausbeutung, Qualen, Respektlosigkeit, Hunger, Durst, Ignoranz
und Pein.

 

 

Ganze Weltalter voll LIEBE werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste

und Verdienste an uns zu vergelten. Christian Morgenstern


 
Der Wolf ist in Hessen willkommen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 03. September 2015 um 16:43 Uhr

Hessen ist nach Auffassung der tierschutzpolitischen Sprecherin der Grünen im Hessischen Landtag, Ursula Hammann, "gut auf die mögliche Rückkehr des Wolfes vorbereitet".

"Der Wolf ist in Hessen willkommen und er soll sich in unseren Wäldern und Landschaften wieder heimisch fühlen können. Dieses imposante Tier zählt zu den einst ausgerotteten Arten, und es ist ein großer Erfolg des Arten- und Naturschutzes, dass es nachweislich wieder durch unsere heimischen Wälder streift auf der Suche nach neuen Revieren", betont die Vorsitzende des Umweltausschusses des Landtags in einer Presseerklärung und verweist darin auf den vom Hessischen Umweltministerium vorgelegten Plan für ein "Wolfsmanagement".

Wichtig sei dabei, dass bestehende Ängste und Vorbehalte gegen den Wolf ernst genommen und vor allem auch für mögliche, durch die Tiere auftretende Schadensfälle vorgesorgt werde, unterstreicht Ursula Hammann.

Der Plan enthalte verschiedene Punkte, mit denen sich Hessen auf mögliche Vorkommnisse durch Wölfe vorbereite. Dazu zählten unter anderem Lösungen, wie mit Schadensfällen, etwa gerissenen Nutztieren, umgegangen werden könne sowie die präventive Herdensicherung.

"Für uns sind die Schäfer wichtige Partner für Naturschutz und Landschaftspflege. Deshalb sind hier Maßnahmen zur Herdensicherung besonders wichtig", so Ursula Hammann. Darüber hinaus seien Maßnahmen zum Herdenschutz auch unabhängig vom Thema Wolf eine wirksame Hilfestellung für die Landwirtschaft in Hessen, denn die durch Wölfe verursachten Schäden an Nutztieren spielen bislang eigentlich keine Rolle.

Weiterhin umfasse das Wolfsmanagement Vorgaben zu Haftungsfragen, zum Umgang mit möglichen erkrankten "Problemwölfen" sowie eine intensive Öffentlichkeitsarbeit.

"Der ,böse' Wolf ist ein Vorurteil, das in vielen Köpfen steckt. Es verhält sich hier aber genau wie mit allen anderen wildlebenden Tieren

auch: Ein Wolf stellt für den Menschen in der Regel keine Gefahr dar", bekräftigt die Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Groß-Gerau. Nach Angaben des NABU habe es zudem keine Situation gegeben, seitdem Wölfe wieder in Deutschland heimisch seien, bei der sie sich aggressiv gegenüber Menschen verhalten hätten.

Die Landesregierung hatte sich nach Angaben von Ursula Hammann zur Ausarbeitung des Wolfsmanagementplans mit mehreren gesellschaftlichen Gruppierungen ausgetauscht und beraten, darunter dem Hessischen Verband für Schafzucht und -haltung, dem Hessischen Bauernverband, dem NABU Hessen, dem Hessischen Landesjagdverband sowie dem Arbeitskreis Hessenluchs, der aus Vertretern des BUND und des Ökologischen Jagdvereins Hessen besteht.

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Haustiere vor großer Hitze schützen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 01. Juli 2015 um 18:22 Uhr

Der Deutsche Tierschutzbund rät:

Haustiere vor großer Sommerhitze schützen

Die kommenden Tage mit viel Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen von über 35 Grad stellen für viele Tiere eine große Gefahr dar. Im Unterschied zum Menschen können sich die meisten unserer Haustiere nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken beziehungsweise durch Hecheln. Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierhaltern daher dazu, die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ebenso wichtig wie ein Schattenplatz, an den sich das Tier jederzeit zurückziehen kann. Große Anstrengungen für das Tier sollte man vermeiden und das Gassigehen mit dem Hund in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen.

Tierhalter sollten während der Hitze ihre Tiere stets im Blick behalten. Keinesfalls dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden. Ein geöffnetes Schiebedach oder Fenster sorgt in keinem Fall für genügend Abkühlung. Selbst innerhalb weniger Minuten kann das Fahrzeug zur tödlichen Falle werden. Auch bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im Inneren rasch auf 50 Grad und mehr an. Wenn die Sonne wandert, steht auch das im Schatten abgestellte Fahrzeug nach kurzer Zeit wieder in der Sonne. Die Folgen der für das Tier unerträglichen Temperaturen sind Überhitzung mit Übelkeit und Kreislaufproblemen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Wer bei Hitze auf ein im Auto zurückgelassenes Tier aufmerksam wird, sollte umgehend die Polizei oder Feuerwehr verständigen.

Auch im Käfig oder im Außengehege lebende Tiere dürfen nicht schutzlos der Sonne ausgesetzt werden. Auch hier gilt: Immer prüfen, ob das Gehege sich den ganzen Tag über im Schatten befindet. Zusätzlich können schattige Häuschen, kühle Steinplatten oder feuchte Handtücher, die über das Gehege gelegt werden, helfen. Da bei Hitze viel Wasser verdunstet und die Tiere mehr trinken, sollte man dieses regelmäßig kontrollieren. Kaninchen, die die Möglichkeit zum buddeln haben, können sich in den entstandenen Mulden abkühlen; manche Ratten lieben ein Wasserbad in einer flachen Schale.

Tödlicher Hitzeschlag - Warnsignale erkennen

Starkes Hecheln mit teilweise gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und eine tiefrote Zunge sind Anzeichen dafür, dass dem Tier die Hitze bereits viel zu sehr zusetzt. Außerdem sind Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen und schließlich Bewusstlosigkeit mögliche Symptome für einen Hitzeschlag, der zum Tod führen kann. Wenn entsprechende Anzeichen auftreten, ist dem Tier durch vorsichtige Abkühlung mittels feuchter Tücher so schnell wie möglich zu helfen und ein Tierarzt aufzusuchen.

Weitere Informationen und Tipps für Tierhalter unter: www.tierschutzbund.de/tiere-hitze

 
Animals' Angels (Brief von Christa Blanke) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Wagner   
Mittwoch, den 24. Juni 2015 um 16:36 Uhr

Auszug aus dem Brief:

...Die Teams von Animals' Angels sind seit 1996 für die Tiere
auf den Straßen der Welt unterwegs. Hunderttausenden von
Pferden, Eseln, Schafen, Ziegen, Schweinen, Rindern und
Hühnern sind wir begegnet. Und immer wieder war es wie
ein Wunder für uns: In all ihrer Verlassenheit, unter
Schmerzen, mit Heimweh, besudelt von Kot und Urin, in
Todesangst....

Hier geht's zum ganzen Brief: http://www.tierheim-pfungstadt.de//images/stories/Zeitung/AnimalMemorial.pdf

 
Gedanken unserer Gassigängerin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 16. Juni 2015 um 18:45 Uhr

Die Tiere, haben Sie schon so oft auf der Homepage gesehen, ob Katze oder Hund, beim ersten Mal las man noch den Text dazu. Heute scrollt man nur noch  den Bildschirm hinunter um die neuen Tiere sich an zusehen und den Text zu lesen.


Aber ein Tier für sich zu suchen, sollte man genauso ernsthaft angehen wie ein „erstes Date“. Und viele haben sich dabei vielleicht schon um Ihren „Seelenverwandten“ gebracht, weil sie zu schnell entschieden haben, sich nicht noch einmal zu treffen.

Warum nicht einen zweiten Blick riskieren, man hat zu viel geredet, weil man aufgeregt war etc.  Genauso verhält es sich mit den Tieren, Sie kommen ganz aufgeregt dort hin, heute suchen Sie sich Ihr Tier aus-viele Tiere haben sehr sensible Antennen, deshalb lieben wir sie ja so.  Sie wissen sofort wenn es uns schlecht geht und trösten uns, aber genau diese Fähigkeit lässt manches Tier sich verkriechen, weil es mit Ihrer Gefühlslage  nicht um gehen kann und dazu noch der normale Tierheimbetrieb! Nehmen Sie sich die Zeit, kommen Sie mehrmals, viele Tiere haben wie manche Menschen eine längere Aufwärmphase.

Einige Tiere verhalten sich im Tierheim ganz anders als bei Ihnen zuhause, viele Hunde und Katzen sind einfach nicht ausgelastet. Man kennt das doch von einem selbst, wenn man gelangweilt ist oder genervt- so verhält man sich nicht wenn alles im Umfeld stimmt.

Das Tierheimteam kann Ihnen da genaue Auskunft geben, vertrauen Sie Ihrer „Gebrauchsanleitung“ , Sie wollen nicht die Tiere um jeden Preis los werden, sondern Sie suchen das richtige Zuhause.

Nehmen Sie die Herausforderung an, Ihren neuen besten Freund erst einmal  kennen zu lernen und Charakter ist keine Macke oder ein Fehler sondern macht „Ihr Tier“ einzigartig!

Mit einer meiner tollsten Katzen,  war ein 13 Jahre alter Kater mit drei Beinen, der bei uns als Obdachloser aufgenommen wurde, weil seine Leute Nachbarn von uns, plötzlich ins Pflegeheim mussten. Leider waren uns mit Ihm nur 2,5 Jahre vergönnt, aber ich möchte keine Sekunde mit ihm missen, da er uns so viel gegeben hat und sein Charaktereigenschaften, darüber reden manche Nachbarn heute noch wenn sie uns begegnen!!!

Lieben Gruß  Sybille

 
Wohlfühltag im Zoo Gelsenkirchen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 12. Juni 2015 um 17:12 Uhr

Am Donnerstag, 04.06.2015, haben wir einen wunderschönen, sehr sonnigen und erlebnisreichen Tag im Zoo Gelsenkirchen verbracht. Unsere Tierkommunikatorin, Monika Jaeger, schrieb diesen Kurs aus und viele interessierte, neugierige und gut gelaunte Menschen haben daran teilgenommen.

Voraussetzung war die vorherige Teilnahme an einem Basiskurs für Tierkommunikation, denn an diesem Tag war Kommunikation mit Wildtieren angesagt. In vielen Bereichen durften wir backstage und ganz nah an den Tieren sein.

Wiebke, sie ist die Pflegerin im Bereich "Afrika", war den ganzen Tag für uns da, begleitet wurde sie von ihrem Hund Falco. Wiebke kennt ihre Tiere sehr gut und somit konnten wir prima unsere Kommunikationen und Übungen überprüfen.

Und auch Kathi, sie ist die Tierpflegerin im Bereich"Alaska", hat uns wunderbar unterstützt und geleitet. Sie hatte ihren Hund Butch dabei.

Die Glücklichen, Falco und Butch, durften in jedem kühlen Nass planschen.

Um 19.00Uhr, der Zoo hatte schon geschlossen, sind wir glücklich, zufrieden und auch fix und fertig von der Hitze, nach Hause gefahren.

Es war schon ein Erlebnis der besonderen Art.

Der Zoo Gelsenkirchen ist ein angenehmer Zoo, die Tiere machten auf uns einen zufriedenen Eindruck, sie waren relaxt und friedlich.

Ein sehr großes Danke schön an Monika Jaeger, Wiebke und Kathi, dass ihr uns diesen Tag ermöglicht habt.

 
Wildtiere sind keine Zirkustiere PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Samstag, den 06. Juni 2015 um 15:51 Uhr

Wildtiere gehören nicht in die Zirkusmanege, denn sie stellen besonders hohe Ansprüche an ihre Haltung und Unterbringung. In einem Zirkusunternehmen ist eine verantwortbare Haltung von Wildtieren grundsätzlich nicht möglich. Ein unhaltbarer Zustand, den auch schon andere Länder erkannt haben. So hat eine ganze Reihe von EU-Mitgliedsstaaten das Mitführen bestimmter Wildtierarten in Zirkussen bereits untersagt.  Deutschland hinkt weiterhin hinterher.

Wir klagen an:

In Deutschland sind Elefanten, Tiger, Bären und viele andere Wildtiere weiterhin gezwungen, fragwürdige Kunststücke in der Manege vorzuführen. Weil immer wieder Zirkusbetriebe erheblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, versuchen viele Städte und Gemeinden die Auftritte der Zirkusse in ihrem Einzugsgebiet einzuschränken. Die kontrollierenden Veterinärämter sind jedoch überfordert und haben zudem mit den veralteten Haltungsvorgaben der „Zirkusleitlinien“ nur eine stumpfe Waffe im Kampf gegen Missstände zur Hand. Zwar hat sich der Bundesrat bereits 2003 und 2011 für ein Wildtierverbot ausgesprochen, doch die Bundesregierung hat es über Jahre versäumt, ein solches einzuführen. Die Politik hat die Zirkustiere schlichtweg im Stich gelassen.

www.tierschutzbund.de/kampagne-zirkus

Sie können helfen:

Bitte unterstützen Sie uns und setzen auch Sie sich für ein Wildtierverbot in Zirkussen ein!

  • Besuchen Sie keine Zirkusveranstaltungen, die Wildtiere im Programm haben.
  • Klären Sie Freunde und Verwandte über die Probleme und Missstände hinter den Kulissen der Zirkuswelt auf.
  • Senden Sie Briefe oder E-Mails an die Fraktionsvorsitzenden der Regierungskoalition, Volker Kauder und Thomas Oppermann, sowie der Oppositionsparteien.
  • Wenden Sie sich an ihren Bürgermeister oder Gemeinderat mit der Bitte, zu prüfen, ob eine Einschränkung von Gastspielen für Zirkusbetriebe mit Wildtieren in ihrem jeweiligen Wohnort ermöglicht werden kann.
  • Teilen Sie auf Facebook und anderen Social Networks unsere Kampagnenmotive.

Unsere Forderungen:

Sogar Nilpferde werden in einigen Zirkusbetrieben dressiert.
Sogar Nilpferde werden in einigen Zirkusbetrieben dressiert.

Wir fordern ein Verbot der Haltung von allen Wildtieren in Zirkusunternehmen, umgehend zumindest ein Teilverbot bestimmter Tierarten wie Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Bären, Nashörner, Flusspferde und Giraffen gemäß Beschluss des Bundesrats vom November 2011.

Ein Verbot von Elefanten, Bären und Affen wurde bereits 2003 vom Bundesrat gefordert, seitdem aber nicht von der Bundesregierung umgesetzt

Außerdem fordern wir eine Verbesserung der Haltungsanforderungen aller Zirkustiere durch Anpassung der Zirkusleitlinien aus dem Jahr 2000. Nachdem das völlig veraltete Säugetiergutachten von 1996 vom BMEL im Mai 2014 in aktualisierter Fassung veröffentlicht wurde, sind die Abweichungen von Mindesthaltungsvorgaben in den Zirkusleitlinien nun noch eklatanter. Es kann nicht sein, dass Zirkustiere nur als Tiere zweiter Klasse angesehen werden, für die geringere Vorgaben als für deren Artgenossen in Zoos, Tierparks oder in Privathaltung gelten.

 
Erste Hilfe Kurs...oder schee war`s PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 16. April 2015 um 16:39 Uhr

Zum zweiten Mal haben wir den Erste Hilfe Kurs für Tiere angeboten, diesmal mit einem längeren Praxisteil. Alle Plätze waren ausgebucht, auch die Liegeplätze von 3 hübschen Grey`s. Alles durften wir mit ihm machen: Pfotenverband, Puls prüfen, Schleimhäute untersuchen, etc., der Grey (sorry, ich kann mich partout nicht mehr an seinen Namen erinnern) wurde immer ruhiger, tiefenentspannt und schlief alsbald ein :-). Wir hatten alle unseren Spaß. Marissa, meine schwarze Hündin, setzte sich dann irgendwann demonstrativ auf die Decke, sie wollte auch mal dran kommen, eigentlich war sie ja als Patient an diesem Abend gedacht. Aber keine Bange, sie bekam einen Kopfverband, dabei wurden ihre Ohren immer länger und der Blick noch Mitleid erregender, das war ihr nicht so koscher :-).

Wir werden diesen Kurs im Herbst wiederholen und freuen uns wieder auf viele interessierte Menschen.

 
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