Allerlei
Zeitungs-Aufruf PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 18. September 2016 um 05:56 Uhr

Liebe Zeitungsleser,

unsere 4 Igelkinder wachsen und gedeihen und benötigen jeden Tag mindestens 3 Tageszeitungen für den Boden ihres Geheges. Bevor sie also ihre ausgelesenen Zeitungen in der Papiertonne verschwinden lassen, würden wir diese dankbar entgegen nehmen. (Bitte keine Prospekte oder Beilagen, da diese nicht saugfähig sind!)

 
Vier kleine "Stachelkugeln" PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 09. September 2016 um 03:29 Uhr

 

Am 07.09.2016 kamen mal etwas andere Gäste zu uns ins Tierheim - 4 kleine Igelkinder mit einem Gewicht von 64 g bis 74 g. Nachdem sie von unzähligen Flöhen und Zecken befreit wurden haben sie erst einmal ordentlich gefuttert.

Nun heißt es Daumen drücken, dass die Igel-Winzlinge schnell groß und stark werden.
Sie wurden auf einer gut befahrenen Straße von Tierfreunden gefunden, denen das Schicksal der Kleinen nicht egal war. Auf der Suche nach einem Muttertier haben sie leider eine Straße weiter einen überfahrenen Igel gefunden. Wir vermuten, dass es sich dabei um das Muttertier gehandelt hat und die Igeljungen verzweifelt auf der suche nach Futter waren...

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Erst entschleunigt, dann entspannt...unser Massagekurs PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 26. Juli 2016 um 00:00 Uhr

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Jessica nos ha visitado :-) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 15. Juli 2016 um 17:55 Uhr

Jessica ist die Tierheimleiterin vom Refugio Casas Ibanez, Albacete in Spanien.
Sie kam mit ihrer Familie und wollte sich doch so gerne mal unser Tierheim anschauen.

 


Viele Hunde haben wir schon von ihr vermittelt und aktuell sind noch Gary und Maxi bei uns.

...und sie haben sich vielleicht gefreut als sie Jessica sahen.


Viele nasse Küsse haben sie verteilt, sie haben getanzt und gesungen, einfach klasse.

Jessica war sichtlich gerührt.

...und nächstes Jahr im September gibt es wieder den Gegenbesuch :-)

 
Ein DANKE von der Insel...:-) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 12. Juni 2016 um 13:55 Uhr

Liebes Tierheimteam,

ich bin überwältigt und sprachlos, der Spendentransporter kam auf Teneriffa an
und wir haben nur zum entladen ganze 3 Tage gebraucht! Es war unglaublich,
so viel Futter für Hund und Katze so viele Leckerlies einfach unglaublich..Viel von allem, ein Traum.
Die Tiere hier werden lange davon haben, egal ob in der Tötung, die schon
Geretteten, die bei mir sind oder die Wildhunde und Wildkatzen alle werden
etwas abbekommen, die ersten Sachen wurden selbstverständlich schon
vernascht von den Vierbeinern.
Ich möchte mich im Namen der Tiere und in meinem Namen bedanken,
"DANKE" an das Tierheim Pfungstadt für die immer so tolle Unterstützung und natürlich
auch Ihnen als Spendern Sie spielen eine ganz wichtige Rolle ❤️
liebe Grüße von der Insel

Liebe Alex und Team,

wir haben große Hochachtung vor Deiner Tierschutzarbeit auf Teneriffa. Deinen
täglichen Gang in die Tötungsstation um dort ein wenig das Leid zu dämmen.
Deinen großen Einsatz für die verwilderten Hunde und Katzen, sie werden
von Euch versorgt.
Gerne unterstützen wir Dich, soweit es uns möglich ist. Für die Hunde, die bei
Dir zur Pflege sind, bis sie zu uns kommen können oder von dir vermittelt
werden machst Du alles.

Wir haben uns sehr gefreut, dass Du beim letzten Tag der offenen Tür bei
uns zu Besuch warst. Viele Schützlinge hast Du dadurch wieder gesehen.
Viele habe dich noch erkannt. Klasse.

Bis bald... dein Tierheim Team Pfungstadt

 
WeltGALGOtag am 01.Februar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 31. Januar 2016 um 11:21 Uhr

 

Wir schenken ihnen ein liebens-und lebenswertes Zuhause, mit Respekt
und Würde.


 

 

 

NIE MEHR: Ausbeutung, Qualen, Respektlosigkeit, Hunger, Durst, Ignoranz
und Pein.

 

 

Ganze Weltalter voll LIEBE werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste

und Verdienste an uns zu vergelten. Christian Morgenstern


 
Der Wolf ist in Hessen willkommen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 03. September 2015 um 16:43 Uhr

Hessen ist nach Auffassung der tierschutzpolitischen Sprecherin der Grünen im Hessischen Landtag, Ursula Hammann, "gut auf die mögliche Rückkehr des Wolfes vorbereitet".

"Der Wolf ist in Hessen willkommen und er soll sich in unseren Wäldern und Landschaften wieder heimisch fühlen können. Dieses imposante Tier zählt zu den einst ausgerotteten Arten, und es ist ein großer Erfolg des Arten- und Naturschutzes, dass es nachweislich wieder durch unsere heimischen Wälder streift auf der Suche nach neuen Revieren", betont die Vorsitzende des Umweltausschusses des Landtags in einer Presseerklärung und verweist darin auf den vom Hessischen Umweltministerium vorgelegten Plan für ein "Wolfsmanagement".

Wichtig sei dabei, dass bestehende Ängste und Vorbehalte gegen den Wolf ernst genommen und vor allem auch für mögliche, durch die Tiere auftretende Schadensfälle vorgesorgt werde, unterstreicht Ursula Hammann.

Der Plan enthalte verschiedene Punkte, mit denen sich Hessen auf mögliche Vorkommnisse durch Wölfe vorbereite. Dazu zählten unter anderem Lösungen, wie mit Schadensfällen, etwa gerissenen Nutztieren, umgegangen werden könne sowie die präventive Herdensicherung.

"Für uns sind die Schäfer wichtige Partner für Naturschutz und Landschaftspflege. Deshalb sind hier Maßnahmen zur Herdensicherung besonders wichtig", so Ursula Hammann. Darüber hinaus seien Maßnahmen zum Herdenschutz auch unabhängig vom Thema Wolf eine wirksame Hilfestellung für die Landwirtschaft in Hessen, denn die durch Wölfe verursachten Schäden an Nutztieren spielen bislang eigentlich keine Rolle.

Weiterhin umfasse das Wolfsmanagement Vorgaben zu Haftungsfragen, zum Umgang mit möglichen erkrankten "Problemwölfen" sowie eine intensive Öffentlichkeitsarbeit.

"Der ,böse' Wolf ist ein Vorurteil, das in vielen Köpfen steckt. Es verhält sich hier aber genau wie mit allen anderen wildlebenden Tieren

auch: Ein Wolf stellt für den Menschen in der Regel keine Gefahr dar", bekräftigt die Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Groß-Gerau. Nach Angaben des NABU habe es zudem keine Situation gegeben, seitdem Wölfe wieder in Deutschland heimisch seien, bei der sie sich aggressiv gegenüber Menschen verhalten hätten.

Die Landesregierung hatte sich nach Angaben von Ursula Hammann zur Ausarbeitung des Wolfsmanagementplans mit mehreren gesellschaftlichen Gruppierungen ausgetauscht und beraten, darunter dem Hessischen Verband für Schafzucht und -haltung, dem Hessischen Bauernverband, dem NABU Hessen, dem Hessischen Landesjagdverband sowie dem Arbeitskreis Hessenluchs, der aus Vertretern des BUND und des Ökologischen Jagdvereins Hessen besteht.

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Haustiere vor großer Hitze schützen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 01. Juli 2015 um 18:22 Uhr

Der Deutsche Tierschutzbund rät:

Haustiere vor großer Sommerhitze schützen

Die kommenden Tage mit viel Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen von über 35 Grad stellen für viele Tiere eine große Gefahr dar. Im Unterschied zum Menschen können sich die meisten unserer Haustiere nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken beziehungsweise durch Hecheln. Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierhaltern daher dazu, die notwendigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Dabei ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ebenso wichtig wie ein Schattenplatz, an den sich das Tier jederzeit zurückziehen kann. Große Anstrengungen für das Tier sollte man vermeiden und das Gassigehen mit dem Hund in die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegen.

Tierhalter sollten während der Hitze ihre Tiere stets im Blick behalten. Keinesfalls dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden. Ein geöffnetes Schiebedach oder Fenster sorgt in keinem Fall für genügend Abkühlung. Selbst innerhalb weniger Minuten kann das Fahrzeug zur tödlichen Falle werden. Auch bei bewölktem oder schwülem Wetter ohne direkte Sonneneinstrahlung steigt die Temperatur im Inneren rasch auf 50 Grad und mehr an. Wenn die Sonne wandert, steht auch das im Schatten abgestellte Fahrzeug nach kurzer Zeit wieder in der Sonne. Die Folgen der für das Tier unerträglichen Temperaturen sind Überhitzung mit Übelkeit und Kreislaufproblemen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen. Wer bei Hitze auf ein im Auto zurückgelassenes Tier aufmerksam wird, sollte umgehend die Polizei oder Feuerwehr verständigen.

Auch im Käfig oder im Außengehege lebende Tiere dürfen nicht schutzlos der Sonne ausgesetzt werden. Auch hier gilt: Immer prüfen, ob das Gehege sich den ganzen Tag über im Schatten befindet. Zusätzlich können schattige Häuschen, kühle Steinplatten oder feuchte Handtücher, die über das Gehege gelegt werden, helfen. Da bei Hitze viel Wasser verdunstet und die Tiere mehr trinken, sollte man dieses regelmäßig kontrollieren. Kaninchen, die die Möglichkeit zum buddeln haben, können sich in den entstandenen Mulden abkühlen; manche Ratten lieben ein Wasserbad in einer flachen Schale.

Tödlicher Hitzeschlag - Warnsignale erkennen

Starkes Hecheln mit teilweise gestrecktem Hals, ein glasiger Blick und eine tiefrote Zunge sind Anzeichen dafür, dass dem Tier die Hitze bereits viel zu sehr zusetzt. Außerdem sind Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen und schließlich Bewusstlosigkeit mögliche Symptome für einen Hitzeschlag, der zum Tod führen kann. Wenn entsprechende Anzeichen auftreten, ist dem Tier durch vorsichtige Abkühlung mittels feuchter Tücher so schnell wie möglich zu helfen und ein Tierarzt aufzusuchen.

Weitere Informationen und Tipps für Tierhalter unter: www.tierschutzbund.de/tiere-hitze

 
Animals' Angels (Brief von Christa Blanke) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Wagner   
Mittwoch, den 24. Juni 2015 um 16:36 Uhr

Auszug aus dem Brief:

...Die Teams von Animals' Angels sind seit 1996 für die Tiere
auf den Straßen der Welt unterwegs. Hunderttausenden von
Pferden, Eseln, Schafen, Ziegen, Schweinen, Rindern und
Hühnern sind wir begegnet. Und immer wieder war es wie
ein Wunder für uns: In all ihrer Verlassenheit, unter
Schmerzen, mit Heimweh, besudelt von Kot und Urin, in
Todesangst....

Hier geht's zum ganzen Brief: http://www.tierheim-pfungstadt.de//images/stories/Zeitung/AnimalMemorial.pdf

 
Gedanken unserer Gassigängerin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 16. Juni 2015 um 18:45 Uhr

Die Tiere, haben Sie schon so oft auf der Homepage gesehen, ob Katze oder Hund, beim ersten Mal las man noch den Text dazu. Heute scrollt man nur noch  den Bildschirm hinunter um die neuen Tiere sich an zusehen und den Text zu lesen.


Aber ein Tier für sich zu suchen, sollte man genauso ernsthaft angehen wie ein „erstes Date“. Und viele haben sich dabei vielleicht schon um Ihren „Seelenverwandten“ gebracht, weil sie zu schnell entschieden haben, sich nicht noch einmal zu treffen.

Warum nicht einen zweiten Blick riskieren, man hat zu viel geredet, weil man aufgeregt war etc.  Genauso verhält es sich mit den Tieren, Sie kommen ganz aufgeregt dort hin, heute suchen Sie sich Ihr Tier aus-viele Tiere haben sehr sensible Antennen, deshalb lieben wir sie ja so.  Sie wissen sofort wenn es uns schlecht geht und trösten uns, aber genau diese Fähigkeit lässt manches Tier sich verkriechen, weil es mit Ihrer Gefühlslage  nicht um gehen kann und dazu noch der normale Tierheimbetrieb! Nehmen Sie sich die Zeit, kommen Sie mehrmals, viele Tiere haben wie manche Menschen eine längere Aufwärmphase.

Einige Tiere verhalten sich im Tierheim ganz anders als bei Ihnen zuhause, viele Hunde und Katzen sind einfach nicht ausgelastet. Man kennt das doch von einem selbst, wenn man gelangweilt ist oder genervt- so verhält man sich nicht wenn alles im Umfeld stimmt.

Das Tierheimteam kann Ihnen da genaue Auskunft geben, vertrauen Sie Ihrer „Gebrauchsanleitung“ , Sie wollen nicht die Tiere um jeden Preis los werden, sondern Sie suchen das richtige Zuhause.

Nehmen Sie die Herausforderung an, Ihren neuen besten Freund erst einmal  kennen zu lernen und Charakter ist keine Macke oder ein Fehler sondern macht „Ihr Tier“ einzigartig!

Mit einer meiner tollsten Katzen,  war ein 13 Jahre alter Kater mit drei Beinen, der bei uns als Obdachloser aufgenommen wurde, weil seine Leute Nachbarn von uns, plötzlich ins Pflegeheim mussten. Leider waren uns mit Ihm nur 2,5 Jahre vergönnt, aber ich möchte keine Sekunde mit ihm missen, da er uns so viel gegeben hat und sein Charaktereigenschaften, darüber reden manche Nachbarn heute noch wenn sie uns begegnen!!!

Lieben Gruß  Sybille

 
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