Allerlei
Eine Quarantänestation für unsere Hunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Samstag, den 03. Januar 2015 um 00:00 Uhr

So war es mal...

dann fingen wir an die Gitterelemente zu demontieren.
Zwei Zwinger werden zu richtigen Quarantänestationen umgebaut.


Abwasser, Zuwasser, Strom alles müssen wir verlegen bzw. installieren, auch
die Heizung wurde nicht vergessen.

Nun wurde per Ständerbauweise alles montiert, isoliert und
abschliessend gefliest.

Es sind zwei schöne, helle Räume geworden, separat zugänglich, so dass
kranke Hunde nicht mehr durch das Hundehaus müssen. Einen kleinen Bereich
für das Waschbecken, Decken, Handtücher,etc. haben wir auch bedacht.

Und zu guter Letzt noch einen ordentlichen Aussenputz und fertig ist
die Hundequarantäne.

Es war heftig viel Arbeit, kostete uns heftig viel Geld UND wir sind
heftig stolz.

 
Vom Glück, gefunden zu werden! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andrea Hartmann   
Dienstag, den 16. Dezember 2014 um 00:00 Uhr

 

"Vom Glück, gefunden zu werden"

heißt das Buch von Rena Belzner, das sie an unserem Tag der offenen Tür vorstellte und das nun schon von
etlichen Besuchern als nettes Weihnachtsgeschenk für Tierfreunde verpackt wird.
In den 15 Geschichten spielen die Tiere die Hauptrolle, die wir im Tierheim oft als unsere Sorgenkinder sehen,
Langzeithocker, Streuner, Listenhunde. Die brauchen oft eine Extraportion Glück, wie wir alle wissen.
Mitunter ist das Happy End erst auf den zweiten Blick zu erkennen, ein Grund zur Hoffnung aber allemal.
"Anrührend, lustig, traurig und absolut lesenswert. Ein Muss für jeden Tiermenschen",
schrieb Sigrid Jahn vom Tierschutzverein Heppenheimin ihrer Pressemeldung dazu.
Das Buch ist über uns zu beziehen oder direkt von der Autorin per Mail (es wird ohne Versandkosten und mit Rechnung zugeschickt)
über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Vermerken Sie unbedingt Tierheim Pfungstadt im Mail, dann geht die Spende auch bestimmt an uns.
Liebe Grüße nach Pfungstadt
Rena Belzner
Tierbiografien: Die besten Geschichten schreibt das Leben.
www.schnurriculum.de

 
Die €urolyse... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 12. Dezember 2014 um 00:00 Uhr

...eines ge(ld)beutelten Jahres 2014:

 

Ben 04-2014: Torsio Ventriculi, Magendrehung

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten: €  987,02

 

Florek 07-2014: Zahnsanierung und Kieferbruch-OP

Dr. Korn, Kosten: €  319,92

 

Lea 07-2014: Pyometra, Tumor an Eierstöcke

Dr. Korn, Kosten:  €  549,53


Dakota 08-2014: Pyometra, Peritonitis

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten: € 1.123,42

 

Hansi 09-2014: akute Hepatitis, vereiterte Zähne

Praxis Dr.Bauch, Kosten:  € 277,21


Sammy 10-2014: Tumor Präputium

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten:  €  725,69

 

Dies ist ein  kleiner Einblick in die enormen tierärztlichen Kosten, die wir jedes Jahr haben: im Jahr 2013 beliefen sich die Kosten auf € 36.011,86 und in 2014 bis einschließlich Oktober sind wir schon bei € 34.961,58. Viele Kastrationen von Katzen, Kleintieren und Hunden, noch mehr Impfungen und alles dazwischen, was es so an Krankheiten und Unwohlsein gibt.

Wir möchten nicht klagen, aber wir möchten Sie inständig bitten Ihre Spendenhand zu öffnen und uns finanziell zu unterstützen.

Sie können Ihre Spende auf unser Konto überweisen: Volksbank Darmstadt-Südhessen eG, IBAN DE42 5089 0000 0010 0113 02,

BIC GENODEF1VBD oder Sie kommen uns besuchen.

Bitte vermerken Sie auf Ihrer Überweisung: Spende für Tierarztkosten und auch Ihre Adresse für die Erstellung einer Spendenquittung darf auf der Überweisung nicht fehlen.


Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.  Ihr Tierheim-Team

 


 
Bitte an den Osterhasen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 18. April 2014 um 10:42 Uhr

Es reicht!!!


Haben wir doch die letzten beiden Tage 6 Kaninchen, 4 Meerschweinchen
und heute morgen dieses kleine ausgesetzte Katzenwelpen aufgenommen.

Einsam, nass und im wahrsten Sinn des Wortes "durch den Wind" stand es
miauend vor unserem Tor. Eine nagelneue Transportbox mit neuen Decken.

 

Wir wünschen Euch trotzdem fröhliche Ostern, eine ruhige Zeit der Besinnung
und Erneuerung. Nicht den Humor verlieren, wir verlieren ihn auch nicht. :-)


Euer Tierheim-Team

 
Der Grünspecht - Vogel des Jahres 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 13. März 2014 um 18:09 Uhr

Mit 50.000 Brutpaaren hat sich sein Bestand erholt. Das ist ein Zeichen: Naturschutz funktioniert,
wenn er richtig angepackt und umgesetzt wird. Viele, viele Vogelarten sind vom Aussterben bedroht,
weil deren Lebensräume gefährdet sind. Auch die des Grünspechtes sind in Gefahr.
Immer mehr Streuobstwiesen und andere lichte Wälder werden zerstört. (Quelle: NABU)


 
Drei Dinge, die Sie vielleicht noch nicht über Katzen wußten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 22. Januar 2014 um 00:00 Uhr

Drei Dinge, die Sie vielleicht noch nicht über Katzen wußten

Die Katze ist eines der beliebtesten Haustiere. Doch wie gut kennen Katzenhalter ihr Tier? Drei Dinge, die Sie so vielleicht noch nicht wussten:

1. Das Fauchen einer Katze wird vom Menschen häufig falsch interpretiert. Viele halten es für ein aggressives Verhalten und schimpfen deswegen mit dem Tier. In der Regel geht dem Fauchen aber eine Situation voraus, die die Katze als unangenehm oder verunsichernd empfindet. Das Fauchen ist dann also eine Reaktion darauf, dass sie sich beispielsweise vom Menschen oder der Mitbewohner-Katze bedrängt fühlt. Die Katze wünscht sich mehr Distanz.

2. Betont langsames Blinzeln hingegen kann unter Katzen ein Beschwichtigungssignal sein. Es bedeutet in Spannungsmomenten zwischen zwei Katzen soviel wie ‚Ich bin dir freundlich gesinnt und möchte keinen Streit‘.  Ist alles friedlich, ist das Blinzeln einer Mitbewohner-Katze, aber auch dem Menschen gegenüber ein Zeichen für eine freundschaftliche Kontaktaufnahme, auf die der Mensch dann auch eingehen sollte, rät die Hamburger Katzenpsychologin Christine Hauschild: „Blinzelt mich meine Katze an, so imitiere ich das immer sofort und blinzele zurück. Das ist wie ein Gespräch zwischen ihr und mir und zudem eine gute Gelegenheit, einen Streichelmoment einzulegen.“ Sie dürfen auch gerne zuerst blinzeln – Ihre Katze wird antworten!

3. Wer gleich mehrere Stubentiger zuhause hat, weiß, dass es hier auch schon mal zu Spannungssituationen zwischen den Tieren kommen kann. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen insbesondere bei reinen Wohnungskatzen von Langeweile bis hin zu Grenzen setzen wollen. Doch oftmals übersehen wir Menschen dies, denn Katzen kommunizieren häufig sehr subtil. Beispiel: Eine Katze sitzt im Türrahmen vor dem Flur. Vermeintlich tut sie nichts außer zu schauen - sie faucht nicht, sie greift nicht an, aber dennoch traut sich die zweite Katze nicht an ihr vorbei. Der Grund: Der Durchgang ist zu eng. Hier kann der Tierhalter helfen, indem er beispielsweise einen Stuhl neben die Tür stellt. So kann die eine Katze den Weg über den Stuhl nehmen und muss so weniger in den persönlichen Raum der anderen eintreten. „Es ist für die Tiere generell sehr wichtig, Rückzugsräume zu haben“, weiß Christine Hauschild. „Die Mittel hierfür können sehr einfach sein: Beispielsweise ein Stuhl, über den eine Decke bis auf den Boden hängt, so dass sich die Katze für eine Weile ‚unsichtbar‘ machen kann.“ Alle für die Katzen wichtigen Dinge sollten außerdem im Überfluss vorhanden sein, so dass nie Konkurrenzgefühle entstehen.

Noch mehr Interessantes und Wissenswertes rund um tierische Erziehung, Verhaltensforschung und Gesundheitsthemen finden Sie im TASSO-Wissensportal: www.tasso.net/Service/Wissensportal

 

 

 
Tätowieren für einen guten Zweck. DANKE PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 02. Januar 2014 um 00:00 Uhr

 

Eine kleine Auswahl von den tätowierten Motiven.

Herzlichen Dank an alle die ihren Körper verschönert und das Tierheim dadurch unterstützt haben.

Euer Tierheim-Team

 

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NABU - Vogelmord in Ägypten, PETITION unterschreiben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 07. November 2013 um 19:00 Uhr

Liebe Vogelfreunde,

vielen Dank für Eure großartige Unterstützung im Kampf gegen den massenhaften Vogelmord in Ägypten!

Ich habe in diesen Tagen die großen deutschen Reiseanbieter direkt im Namen des NABU angeschrieben und sie auf das Thema aufmerksam gemacht und sie darauf hingewiesen, dass auch sie eine Verantwortung tragen und durch eine Intervention beim ägyptischen Tourismusminister viel für den Vogelschutz erreichen können. Dabei konnte ich auf Eure über 18.000 E-Mails mit dem gleichen Anliegen verweisen. Wir sind gespannt auf die Reaktion der großen Tourismusunternehmen!

Unterdessen hat unser gemeinsames Engagement gegen den Vogelmord bereits erste Früchte getragen: So hat das deutsche Umweltministerium sofort reagiert und bei der ägyptischen Regierung ein Ende des Vogelfangs gefordert. Kurzfristig hat es 20.000 Euro für dringende Aktivitäten im Kampf gegen den Vogelmord in Ägypten bereit gestellt. Diese nutzen wir, um auf einem internationalen Treffen gemeinsam mit Vertretern des ägyptischen Umweltministeriums einen Aktionsplan zur Beendigung des Vogelmords zu erstellen.

Der NABU finanziert bereits seit Oktober einen Mitarbeiter in Ägypten, der diesen Plan erarbeitet und dessen Umsetzung koordinieren wird.

Auch auf höherer politischer Ebene gibt es Hoffnung: Die neue ägyptische Umweltministerin, Dr. Laila Iskandar, hat kürzlich gegenüber dem Schweizer Botschafter in Kairo versprochen, sich des Themas anzunehmen.

Wir planen für Ende November / Anfang Dezember die Übergabe unserer Haupt-Petition gegen den Vogelmord in Ägypten (siehe www.change.org/vogelmord) an den ägyptischen Botschafter in Berlin. Alle Unterschriften, die bis dahin eingehen, werden wir auszählen und übergeben.

Es bleiben uns also noch einige Tage, um weitere Unterschriften zu sammeln. Helft uns bitte, diese Petition noch einmal zu verbreiten. Macht Eure Freunde, Bekannte und Verwandte auf die Petition aufmerksam, indem Ihr den folgenden Link auf Facebook oder per E-Mail teilt:

www.change.org/vogelmord

Vielen Dank an Euch alle – gemeinsam können wir den Vogelmord in Ägypten stoppen!

Euer Lars Lachmann
Vogelschutzexperte beim
NABU

 
Hunde-Rallye... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 07. November 2013 um 00:00 Uhr

 
Tierversuche – Mit einer Unterschrift die Qual beenden PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. Oktober 2013 um 19:18 Uhr

 

Tierversuche – Mit einer Unterschrift die Qual beenden

Tierversuche sind grausam! Und sie sind wissenschaftlich höchst umstritten. Die Europäische Kommission kann dazu bewegt werden, eine EU-Richtlinie zum "Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere" außer Kraft zu setzen, um einen neuen, zum Wohl der Tiere besseren Vorschlag zu unterbreiten. Bereits verfügbare Alternativmethoden sollten verpflichtend angewendet und die Forschung ohne Tierversuche gestärkt werden, auch weil die Ergebnisse häufig nicht auf den Menschen übertragbar sind. Die Tierversuchsforschung muss dokumentiert und ausgewertet und somit transparent werden und es muss Maßnahmen gegen die katastrophalen Bedingungen bei Tierversuchen geben wie z.B. die Wiederverwendung eines Tieres oder Eingriffe ohne Betäubung, bei denen eine Betäubung möglich wäre.

In Deutschland wird das Anliegen unter anderem von Tasso e. V., der Albert-Schweitzer-Stiftung, von "Ärzte gegen Tierversuche" sowie der Lobby Pro Tier und vielen anderen offiziell unterstützt.

Seit kurzem ist auch Almo Nature mit dabei:

http://www.almonature.de/azienda/news-almo-nature/pm-tierversuche-mit-einer-unterschrift-die-qual-beenden/

Die Aktion läuft in allen EU-Ländern. Es fehlen leider noch viele Stimmen, die alle bis zum 31. Oktober vorliegen müssen. Die Zeit ist also knapp.

Darum bitten wir Sie heute um Ihre Hilfe. Unterschreiben Sie online auf der Internet-Seite:

www.stopvivisection.eu/de

 

 
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