Allerlei
Ein Tierschutzkoffer geht auf Reisen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 26. März 2015 um 17:18 Uhr

Pressemeldung

Vom 26.03.2015

„Ein Tierschutzkoffer geht auf Reisen!“

Aktion des Jugendtierschutzes des Deutschen Tierschutzbundes

Gemeinsam mit dem Tierschutzverein für Berlin überreichte der Deutsche Tierschutzbund am Abend Tierschutz-Wünsche von knapp 2000 Kindern und Jugendlichen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Maria Flachsbarth. Im Vorfeld war dafür ein Koffer durch Deutschland gereist. Kinder konnten ihre Wünsche für Tiere und ihre konkreten Appelle an Politiker mehr für Tiere zu tun in den Koffer legen. Die Idee entstammt dem Jugendländerrat des Deutschen Tierschutzbundes.

„Kinder an die Macht: Dann würde es vielen Tieren in Deutschland besser gehen. Das zeigen die Anregungen, Wünsche und Vorschläge von Kindern aus ganz Deutschland deutlich. Wir hoffen, dass Frau Flachsbarth diese Impulse mit in ihr Ministerium nimmt“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Kinder beschäftigen sich oft und sehr konkret mit Tierschutzthemen, in Jugendgruppen in Tierheimen, in der Schule oder privat zu Hause. Wer Tiere liebt und sich aktiv für ihr Wohl einsetzt, der hat oft genaue Vorstellungen, was sich ändern muss, damit es den Tieren besser geht. In einer bundesweiten Aktion hat der Deutsche Tierschutzbund diese Wünsche gesammelt um sie der Bundesregierung zu übermitteln. Denn oft hören Politiker und Erwachsene die Wünsche des Tierschutznachwuchses nicht, das wollte der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit dem Tierschutzverein für Berlin ändern.

Die Zettel für die Kinder waren übertitelt mit dem Einstieg: „Mein Wunsch an die Politik“. So wünschte sich Paula, 13 Jahre, nur eine Sache: „Respekt. Tiere sind keine Dinge, die auf dem Teller wachsen.“ Und Chiara, 14 Jahre, wünschte sich, „dass es mehr Rechte für Tiere gibt und dass Tierheime mehr Unterstützung bekommen“ und Dominik, 11 Jahre, wünschte sich, „dass für Tiere Naturschutzgebiete geschaffen werden“.

Die Wünsche und Unterschriften wurden bei Tierheimfesten und anderen Tierheim-Veranstaltungen, auf Wochenend-Infoständen der Jugendgruppen und in Schulen gesammelt.

Bildunterschrift: Jugendliche aus Berlin überreichten stellvertretend für alle Jugendgruppen im Deutschen Tierschutzbund knapp 2.000 Tierschutzwünsche an Staatssekretärin Maria Flachsbarth.

© Deutscher Tierschutzbund e.V.

 
Aufbaukurs 1 - Telepathische Kommunikation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 17. März 2015 um 00:00 Uhr

Der nachstehend beschriebene Kurs findet NICHT im Tierheim statt.
Wir möchten ihn trotzdem vorstellen, da es eine Herzensangelegenheit und ein wundervoller Kurs ist.

 


Telepathische Kommunikation mit Tieren

 

Aufbaukurs I

mit Monika Jaeger

 

 

Erfahren  Sie wie Tiere kommunizieren, wie sie uns verstehen und was für Möglichkeiten wir haben ihre Botschaften  wahrzunehmen.

Monika Jaeger nahm 1998 Ihre Ausbildung bei Penelope Smith, Amerikas weltbekannter Spezialistin für telepathische Kommunikation, auf und durfte Ihre Fähigkeiten zur Kommunikation seitdem durch die Begleitung aller Seminare in Deutschland sowie eines Besuches in Kalifornien schulen und erweitern. Seit 2001 führt sie Beratungsgespräche mit Tieren durch und durfte bereits vielen Menschen und ihren Tiergefährten hilfreich zur Seite stehen. Seit 2006 ist Monika Jaeger ebenfalls zur Ausbildung von Tierkommunikator/innen autorisiert.

 

Aufbaukurs I

vom

14.-16. Mai 2015 (Donnerstag/ Christi Himmelfahrt- Samstag)

von 9.30 Uhr – ca. 17.00 Uhr

Kurskosten: 430,00 Euro

 

in                                64625 BENSHEIM ,    Renngrubenstraße 3

Praxis für Systemische Familienberatung und Klinische Hypnose

Gesine Mohr- Luschitz

Kosten für Essen und ggfs. Übernachtung sind nicht enthalten

 


Aufbaukurs I:

Für diejenigen, die den Basiskurs absolviert haben und mehr Wissen, Erfahrung und Inspiration möchten. Verschiedene Wege zur telepathischen Kommunikation helfen Dir, Deine Möglichkeiten zu erweitern und zu vertiefen mit Hilfe von unseren bedeutendsten Lehrern, den Tieren selbst.

Erfahre Deine Einheit mit der Natur, das Wesentliche der Kommunikation mit Haus- und Wildtieren, Pflanzen, Mineralien, den Elementen und der Erde. Intensiviere Dein Wissen und Deine Bewusstheit von der Intelligenz, Schönheit und Weisheit aller Arten.

Voraussetzungen: Teilnahme am Basiskurs, Buch “Gespräche mit Tieren”, kontinuierliche Übung der Basiskurs-Inhalte. Ihr könnt auch für diesen Kurs angenommen werden, wenn Ihr den Basiskurs nicht mit Monika sondern mit anderen nach Penelope Smith ausgebildeten Tierkommunikator/innen abgeschlossen habt. In diesem Falle schreibt bitte auf, wann, wo und bei wem Ihr den Basiskurs absolviert habt. Beschreibt bitte auch, was Ihr daraus gewonnen habt und wie Ihr Eure tierkommunikatorischen Fähigkeiten angewendet habt.

Die Tiere:

Es steht auch hier frei ein Tier mitzubringen, falls das Tier gewohnt ist ruhig zu liegen. Ein Foto des oder der Tiergefährten ist jedoch ausreichend und lenkt vielleicht nicht so sehr ab

Wie findet Ihr zum Kurs?

A 5     an der Ausfahrt   BENSHEIM  verlassen -   Richtung Bensheim-Innenstadt

-    an Schildern Richtung WESTSTADTHALLE orientieren

-          Höhe Weststadthalle   auf dem  BERLINER RING bleiben bis

-          große PLAKAT- HINWEISE  (Nähe HEM- Tankstelle)  zur Praxis

weisen rechts in die Heimrodstraße

-          wieder rechts in die Renngrubenstraße (Nr. 3)

-          angekommen!

Wo könnt Ihr übernachten?

Es gibt in Bensheim und Bensheim- Auerbach sehr viele Hotels in allen Preiskategorien.

Bei Bedarf sende ich eine Liste zu!

Von Kursteilnehmern getestet und für gut befunden wurde: (eine kleine einfache Pension)

Ü: Alfred u Hannelore Lux, Hintergasse 18, Bensheim, 06251/39491, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Einbuchung:

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Platzvergabe erfolgt nach Eingang der Anzahlung.

Rücktrittskosten

Bei schriftlicher Abmeldung bis 4 Wochen vor Kursbeginn werden Zahlungen abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von € 25,- rückerstattet. Nach diesem Zeitpunkt verfällt die Anzahlung falls kein Ersatzteilnehmer einspringen kann. Restsumme zahlbar bis spätestens 4 Wochen vor Kursbeginn. 7 Tage vor Kursbeginn wird die volle Kursgebühr fällig.

 

Das Anmeldeformular können Sie gerne bei Monika Jaeger per Mail (s.u.) anfordern:

Monika Jaeger

Haus Pollmerstall

56355 Nastätten

Telefon 06722/2614

www.tiereverstehen.com

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 
Eine Quarantänestation für unsere Hunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Samstag, den 03. Januar 2015 um 00:00 Uhr

So war es mal...

dann fingen wir an die Gitterelemente zu demontieren.
Zwei Zwinger werden zu richtigen Quarantänestationen umgebaut.


Abwasser, Zuwasser, Strom alles müssen wir verlegen bzw. installieren, auch
die Heizung wurde nicht vergessen.

Nun wurde per Ständerbauweise alles montiert, isoliert und
abschliessend gefliest.

Es sind zwei schöne, helle Räume geworden, separat zugänglich, so dass
kranke Hunde nicht mehr durch das Hundehaus müssen. Einen kleinen Bereich
für das Waschbecken, Decken, Handtücher,etc. haben wir auch bedacht.

Und zu guter Letzt noch einen ordentlichen Aussenputz und fertig ist
die Hundequarantäne.

Es war heftig viel Arbeit, kostete uns heftig viel Geld UND wir sind
heftig stolz.

 
Vom Glück, gefunden zu werden! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andrea Hartmann   
Dienstag, den 16. Dezember 2014 um 00:00 Uhr

 

"Vom Glück, gefunden zu werden"

heißt das Buch von Rena Belzner, das sie an unserem Tag der offenen Tür vorstellte und das nun schon von
etlichen Besuchern als nettes Weihnachtsgeschenk für Tierfreunde verpackt wird.
In den 15 Geschichten spielen die Tiere die Hauptrolle, die wir im Tierheim oft als unsere Sorgenkinder sehen,
Langzeithocker, Streuner, Listenhunde. Die brauchen oft eine Extraportion Glück, wie wir alle wissen.
Mitunter ist das Happy End erst auf den zweiten Blick zu erkennen, ein Grund zur Hoffnung aber allemal.
"Anrührend, lustig, traurig und absolut lesenswert. Ein Muss für jeden Tiermenschen",
schrieb Sigrid Jahn vom Tierschutzverein Heppenheimin ihrer Pressemeldung dazu.
Das Buch ist über uns zu beziehen oder direkt von der Autorin per Mail (es wird ohne Versandkosten und mit Rechnung zugeschickt)
über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Vermerken Sie unbedingt Tierheim Pfungstadt im Mail, dann geht die Spende auch bestimmt an uns.
Liebe Grüße nach Pfungstadt
Rena Belzner
Tierbiografien: Die besten Geschichten schreibt das Leben.
www.schnurriculum.de

 
Die €urolyse... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 12. Dezember 2014 um 00:00 Uhr

...eines ge(ld)beutelten Jahres 2014:

 

Ben 04-2014: Torsio Ventriculi, Magendrehung

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten: €  987,02

 

Florek 07-2014: Zahnsanierung und Kieferbruch-OP

Dr. Korn, Kosten: €  319,92

 

Lea 07-2014: Pyometra, Tumor an Eierstöcke

Dr. Korn, Kosten:  €  549,53


Dakota 08-2014: Pyometra, Peritonitis

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten: € 1.123,42

 

Hansi 09-2014: akute Hepatitis, vereiterte Zähne

Praxis Dr.Bauch, Kosten:  € 277,21


Sammy 10-2014: Tumor Präputium

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten:  €  725,69

 

Dies ist ein  kleiner Einblick in die enormen tierärztlichen Kosten, die wir jedes Jahr haben: im Jahr 2013 beliefen sich die Kosten auf € 36.011,86 und in 2014 bis einschließlich Oktober sind wir schon bei € 34.961,58. Viele Kastrationen von Katzen, Kleintieren und Hunden, noch mehr Impfungen und alles dazwischen, was es so an Krankheiten und Unwohlsein gibt.

Wir möchten nicht klagen, aber wir möchten Sie inständig bitten Ihre Spendenhand zu öffnen und uns finanziell zu unterstützen.

Sie können Ihre Spende auf unser Konto überweisen: Volksbank Darmstadt-Südhessen eG, IBAN DE42 5089 0000 0010 0113 02,

BIC GENODEF1VBD oder Sie kommen uns besuchen.

Bitte vermerken Sie auf Ihrer Überweisung: Spende für Tierarztkosten und auch Ihre Adresse für die Erstellung einer Spendenquittung darf auf der Überweisung nicht fehlen.


Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.  Ihr Tierheim-Team

 


 
Bitte an den Osterhasen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 18. April 2014 um 10:42 Uhr

Es reicht!!!


Haben wir doch die letzten beiden Tage 6 Kaninchen, 4 Meerschweinchen
und heute morgen dieses kleine ausgesetzte Katzenwelpen aufgenommen.

Einsam, nass und im wahrsten Sinn des Wortes "durch den Wind" stand es
miauend vor unserem Tor. Eine nagelneue Transportbox mit neuen Decken.

 

Wir wünschen Euch trotzdem fröhliche Ostern, eine ruhige Zeit der Besinnung
und Erneuerung. Nicht den Humor verlieren, wir verlieren ihn auch nicht. :-)


Euer Tierheim-Team

 
Der Grünspecht - Vogel des Jahres 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 13. März 2014 um 18:09 Uhr

Mit 50.000 Brutpaaren hat sich sein Bestand erholt. Das ist ein Zeichen: Naturschutz funktioniert,
wenn er richtig angepackt und umgesetzt wird. Viele, viele Vogelarten sind vom Aussterben bedroht,
weil deren Lebensräume gefährdet sind. Auch die des Grünspechtes sind in Gefahr.
Immer mehr Streuobstwiesen und andere lichte Wälder werden zerstört. (Quelle: NABU)


 
Drei Dinge, die Sie vielleicht noch nicht über Katzen wußten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 22. Januar 2014 um 00:00 Uhr

Drei Dinge, die Sie vielleicht noch nicht über Katzen wußten

Die Katze ist eines der beliebtesten Haustiere. Doch wie gut kennen Katzenhalter ihr Tier? Drei Dinge, die Sie so vielleicht noch nicht wussten:

1. Das Fauchen einer Katze wird vom Menschen häufig falsch interpretiert. Viele halten es für ein aggressives Verhalten und schimpfen deswegen mit dem Tier. In der Regel geht dem Fauchen aber eine Situation voraus, die die Katze als unangenehm oder verunsichernd empfindet. Das Fauchen ist dann also eine Reaktion darauf, dass sie sich beispielsweise vom Menschen oder der Mitbewohner-Katze bedrängt fühlt. Die Katze wünscht sich mehr Distanz.

2. Betont langsames Blinzeln hingegen kann unter Katzen ein Beschwichtigungssignal sein. Es bedeutet in Spannungsmomenten zwischen zwei Katzen soviel wie ‚Ich bin dir freundlich gesinnt und möchte keinen Streit‘.  Ist alles friedlich, ist das Blinzeln einer Mitbewohner-Katze, aber auch dem Menschen gegenüber ein Zeichen für eine freundschaftliche Kontaktaufnahme, auf die der Mensch dann auch eingehen sollte, rät die Hamburger Katzenpsychologin Christine Hauschild: „Blinzelt mich meine Katze an, so imitiere ich das immer sofort und blinzele zurück. Das ist wie ein Gespräch zwischen ihr und mir und zudem eine gute Gelegenheit, einen Streichelmoment einzulegen.“ Sie dürfen auch gerne zuerst blinzeln – Ihre Katze wird antworten!

3. Wer gleich mehrere Stubentiger zuhause hat, weiß, dass es hier auch schon mal zu Spannungssituationen zwischen den Tieren kommen kann. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen insbesondere bei reinen Wohnungskatzen von Langeweile bis hin zu Grenzen setzen wollen. Doch oftmals übersehen wir Menschen dies, denn Katzen kommunizieren häufig sehr subtil. Beispiel: Eine Katze sitzt im Türrahmen vor dem Flur. Vermeintlich tut sie nichts außer zu schauen - sie faucht nicht, sie greift nicht an, aber dennoch traut sich die zweite Katze nicht an ihr vorbei. Der Grund: Der Durchgang ist zu eng. Hier kann der Tierhalter helfen, indem er beispielsweise einen Stuhl neben die Tür stellt. So kann die eine Katze den Weg über den Stuhl nehmen und muss so weniger in den persönlichen Raum der anderen eintreten. „Es ist für die Tiere generell sehr wichtig, Rückzugsräume zu haben“, weiß Christine Hauschild. „Die Mittel hierfür können sehr einfach sein: Beispielsweise ein Stuhl, über den eine Decke bis auf den Boden hängt, so dass sich die Katze für eine Weile ‚unsichtbar‘ machen kann.“ Alle für die Katzen wichtigen Dinge sollten außerdem im Überfluss vorhanden sein, so dass nie Konkurrenzgefühle entstehen.

Noch mehr Interessantes und Wissenswertes rund um tierische Erziehung, Verhaltensforschung und Gesundheitsthemen finden Sie im TASSO-Wissensportal: www.tasso.net/Service/Wissensportal

 

 

 
Tätowieren für einen guten Zweck. DANKE PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 02. Januar 2014 um 00:00 Uhr

 

Eine kleine Auswahl von den tätowierten Motiven.

Herzlichen Dank an alle die ihren Körper verschönert und das Tierheim dadurch unterstützt haben.

Euer Tierheim-Team

 

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NABU - Vogelmord in Ägypten, PETITION unterschreiben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 07. November 2013 um 19:00 Uhr

Liebe Vogelfreunde,

vielen Dank für Eure großartige Unterstützung im Kampf gegen den massenhaften Vogelmord in Ägypten!

Ich habe in diesen Tagen die großen deutschen Reiseanbieter direkt im Namen des NABU angeschrieben und sie auf das Thema aufmerksam gemacht und sie darauf hingewiesen, dass auch sie eine Verantwortung tragen und durch eine Intervention beim ägyptischen Tourismusminister viel für den Vogelschutz erreichen können. Dabei konnte ich auf Eure über 18.000 E-Mails mit dem gleichen Anliegen verweisen. Wir sind gespannt auf die Reaktion der großen Tourismusunternehmen!

Unterdessen hat unser gemeinsames Engagement gegen den Vogelmord bereits erste Früchte getragen: So hat das deutsche Umweltministerium sofort reagiert und bei der ägyptischen Regierung ein Ende des Vogelfangs gefordert. Kurzfristig hat es 20.000 Euro für dringende Aktivitäten im Kampf gegen den Vogelmord in Ägypten bereit gestellt. Diese nutzen wir, um auf einem internationalen Treffen gemeinsam mit Vertretern des ägyptischen Umweltministeriums einen Aktionsplan zur Beendigung des Vogelmords zu erstellen.

Der NABU finanziert bereits seit Oktober einen Mitarbeiter in Ägypten, der diesen Plan erarbeitet und dessen Umsetzung koordinieren wird.

Auch auf höherer politischer Ebene gibt es Hoffnung: Die neue ägyptische Umweltministerin, Dr. Laila Iskandar, hat kürzlich gegenüber dem Schweizer Botschafter in Kairo versprochen, sich des Themas anzunehmen.

Wir planen für Ende November / Anfang Dezember die Übergabe unserer Haupt-Petition gegen den Vogelmord in Ägypten (siehe www.change.org/vogelmord) an den ägyptischen Botschafter in Berlin. Alle Unterschriften, die bis dahin eingehen, werden wir auszählen und übergeben.

Es bleiben uns also noch einige Tage, um weitere Unterschriften zu sammeln. Helft uns bitte, diese Petition noch einmal zu verbreiten. Macht Eure Freunde, Bekannte und Verwandte auf die Petition aufmerksam, indem Ihr den folgenden Link auf Facebook oder per E-Mail teilt:

www.change.org/vogelmord

Vielen Dank an Euch alle – gemeinsam können wir den Vogelmord in Ägypten stoppen!

Euer Lars Lachmann
Vogelschutzexperte beim
NABU

 
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