Allerlei
Wohlfühltag im Zoo Gelsenkirchen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 12. Juni 2015 um 17:12 Uhr

Am Donnerstag, 04.06.2015, haben wir einen wunderschönen, sehr sonnigen und erlebnisreichen Tag im Zoo Gelsenkirchen verbracht. Unsere Tierkommunikatorin, Monika Jaeger, schrieb diesen Kurs aus und viele interessierte, neugierige und gut gelaunte Menschen haben daran teilgenommen.

Voraussetzung war die vorherige Teilnahme an einem Basiskurs für Tierkommunikation, denn an diesem Tag war Kommunikation mit Wildtieren angesagt. In vielen Bereichen durften wir backstage und ganz nah an den Tieren sein.

Wiebke, sie ist die Pflegerin im Bereich "Afrika", war den ganzen Tag für uns da, begleitet wurde sie von ihrem Hund Falco. Wiebke kennt ihre Tiere sehr gut und somit konnten wir prima unsere Kommunikationen und Übungen überprüfen.

Und auch Kathi, sie ist die Tierpflegerin im Bereich"Alaska", hat uns wunderbar unterstützt und geleitet. Sie hatte ihren Hund Butch dabei.

Die Glücklichen, Falco und Butch, durften in jedem kühlen Nass planschen.

Um 19.00Uhr, der Zoo hatte schon geschlossen, sind wir glücklich, zufrieden und auch fix und fertig von der Hitze, nach Hause gefahren.

Es war schon ein Erlebnis der besonderen Art.

Der Zoo Gelsenkirchen ist ein angenehmer Zoo, die Tiere machten auf uns einen zufriedenen Eindruck, sie waren relaxt und friedlich.

Ein sehr großes Danke schön an Monika Jaeger, Wiebke und Kathi, dass ihr uns diesen Tag ermöglicht habt.

 
Wildtiere sind keine Zirkustiere PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Samstag, den 06. Juni 2015 um 15:51 Uhr

Wildtiere gehören nicht in die Zirkusmanege, denn sie stellen besonders hohe Ansprüche an ihre Haltung und Unterbringung. In einem Zirkusunternehmen ist eine verantwortbare Haltung von Wildtieren grundsätzlich nicht möglich. Ein unhaltbarer Zustand, den auch schon andere Länder erkannt haben. So hat eine ganze Reihe von EU-Mitgliedsstaaten das Mitführen bestimmter Wildtierarten in Zirkussen bereits untersagt.  Deutschland hinkt weiterhin hinterher.

Wir klagen an:

In Deutschland sind Elefanten, Tiger, Bären und viele andere Wildtiere weiterhin gezwungen, fragwürdige Kunststücke in der Manege vorzuführen. Weil immer wieder Zirkusbetriebe erheblich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, versuchen viele Städte und Gemeinden die Auftritte der Zirkusse in ihrem Einzugsgebiet einzuschränken. Die kontrollierenden Veterinärämter sind jedoch überfordert und haben zudem mit den veralteten Haltungsvorgaben der „Zirkusleitlinien“ nur eine stumpfe Waffe im Kampf gegen Missstände zur Hand. Zwar hat sich der Bundesrat bereits 2003 und 2011 für ein Wildtierverbot ausgesprochen, doch die Bundesregierung hat es über Jahre versäumt, ein solches einzuführen. Die Politik hat die Zirkustiere schlichtweg im Stich gelassen.

www.tierschutzbund.de/kampagne-zirkus

Sie können helfen:

Bitte unterstützen Sie uns und setzen auch Sie sich für ein Wildtierverbot in Zirkussen ein!

  • Besuchen Sie keine Zirkusveranstaltungen, die Wildtiere im Programm haben.
  • Klären Sie Freunde und Verwandte über die Probleme und Missstände hinter den Kulissen der Zirkuswelt auf.
  • Senden Sie Briefe oder E-Mails an die Fraktionsvorsitzenden der Regierungskoalition, Volker Kauder und Thomas Oppermann, sowie der Oppositionsparteien.
  • Wenden Sie sich an ihren Bürgermeister oder Gemeinderat mit der Bitte, zu prüfen, ob eine Einschränkung von Gastspielen für Zirkusbetriebe mit Wildtieren in ihrem jeweiligen Wohnort ermöglicht werden kann.
  • Teilen Sie auf Facebook und anderen Social Networks unsere Kampagnenmotive.

Unsere Forderungen:

Sogar Nilpferde werden in einigen Zirkusbetrieben dressiert.
Sogar Nilpferde werden in einigen Zirkusbetrieben dressiert.

Wir fordern ein Verbot der Haltung von allen Wildtieren in Zirkusunternehmen, umgehend zumindest ein Teilverbot bestimmter Tierarten wie Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Bären, Nashörner, Flusspferde und Giraffen gemäß Beschluss des Bundesrats vom November 2011.

Ein Verbot von Elefanten, Bären und Affen wurde bereits 2003 vom Bundesrat gefordert, seitdem aber nicht von der Bundesregierung umgesetzt

Außerdem fordern wir eine Verbesserung der Haltungsanforderungen aller Zirkustiere durch Anpassung der Zirkusleitlinien aus dem Jahr 2000. Nachdem das völlig veraltete Säugetiergutachten von 1996 vom BMEL im Mai 2014 in aktualisierter Fassung veröffentlicht wurde, sind die Abweichungen von Mindesthaltungsvorgaben in den Zirkusleitlinien nun noch eklatanter. Es kann nicht sein, dass Zirkustiere nur als Tiere zweiter Klasse angesehen werden, für die geringere Vorgaben als für deren Artgenossen in Zoos, Tierparks oder in Privathaltung gelten.

 
Erste Hilfe Kurs...oder schee war`s PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 16. April 2015 um 16:39 Uhr

Zum zweiten Mal haben wir den Erste Hilfe Kurs für Tiere angeboten, diesmal mit einem längeren Praxisteil. Alle Plätze waren ausgebucht, auch die Liegeplätze von 3 hübschen Grey`s. Alles durften wir mit ihm machen: Pfotenverband, Puls prüfen, Schleimhäute untersuchen, etc., der Grey (sorry, ich kann mich partout nicht mehr an seinen Namen erinnern) wurde immer ruhiger, tiefenentspannt und schlief alsbald ein :-). Wir hatten alle unseren Spaß. Marissa, meine schwarze Hündin, setzte sich dann irgendwann demonstrativ auf die Decke, sie wollte auch mal dran kommen, eigentlich war sie ja als Patient an diesem Abend gedacht. Aber keine Bange, sie bekam einen Kopfverband, dabei wurden ihre Ohren immer länger und der Blick noch Mitleid erregender, das war ihr nicht so koscher :-).

Wir werden diesen Kurs im Herbst wiederholen und freuen uns wieder auf viele interessierte Menschen.

 
Ein Tierschutzkoffer geht auf Reisen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 26. März 2015 um 17:18 Uhr

Pressemeldung

Vom 26.03.2015

„Ein Tierschutzkoffer geht auf Reisen!“

Aktion des Jugendtierschutzes des Deutschen Tierschutzbundes

Gemeinsam mit dem Tierschutzverein für Berlin überreichte der Deutsche Tierschutzbund am Abend Tierschutz-Wünsche von knapp 2000 Kindern und Jugendlichen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Maria Flachsbarth. Im Vorfeld war dafür ein Koffer durch Deutschland gereist. Kinder konnten ihre Wünsche für Tiere und ihre konkreten Appelle an Politiker mehr für Tiere zu tun in den Koffer legen. Die Idee entstammt dem Jugendländerrat des Deutschen Tierschutzbundes.

„Kinder an die Macht: Dann würde es vielen Tieren in Deutschland besser gehen. Das zeigen die Anregungen, Wünsche und Vorschläge von Kindern aus ganz Deutschland deutlich. Wir hoffen, dass Frau Flachsbarth diese Impulse mit in ihr Ministerium nimmt“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Kinder beschäftigen sich oft und sehr konkret mit Tierschutzthemen, in Jugendgruppen in Tierheimen, in der Schule oder privat zu Hause. Wer Tiere liebt und sich aktiv für ihr Wohl einsetzt, der hat oft genaue Vorstellungen, was sich ändern muss, damit es den Tieren besser geht. In einer bundesweiten Aktion hat der Deutsche Tierschutzbund diese Wünsche gesammelt um sie der Bundesregierung zu übermitteln. Denn oft hören Politiker und Erwachsene die Wünsche des Tierschutznachwuchses nicht, das wollte der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit dem Tierschutzverein für Berlin ändern.

Die Zettel für die Kinder waren übertitelt mit dem Einstieg: „Mein Wunsch an die Politik“. So wünschte sich Paula, 13 Jahre, nur eine Sache: „Respekt. Tiere sind keine Dinge, die auf dem Teller wachsen.“ Und Chiara, 14 Jahre, wünschte sich, „dass es mehr Rechte für Tiere gibt und dass Tierheime mehr Unterstützung bekommen“ und Dominik, 11 Jahre, wünschte sich, „dass für Tiere Naturschutzgebiete geschaffen werden“.

Die Wünsche und Unterschriften wurden bei Tierheimfesten und anderen Tierheim-Veranstaltungen, auf Wochenend-Infoständen der Jugendgruppen und in Schulen gesammelt.

Bildunterschrift: Jugendliche aus Berlin überreichten stellvertretend für alle Jugendgruppen im Deutschen Tierschutzbund knapp 2.000 Tierschutzwünsche an Staatssekretärin Maria Flachsbarth.

© Deutscher Tierschutzbund e.V.

 
Aufbaukurs 1 - Telepathische Kommunikation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 17. März 2015 um 00:00 Uhr

Der nachstehend beschriebene Kurs findet NICHT im Tierheim statt.
Wir möchten ihn trotzdem vorstellen, da es eine Herzensangelegenheit und ein wundervoller Kurs ist.

 


Telepathische Kommunikation mit Tieren

 

Aufbaukurs I

mit Monika Jaeger

 

 

Erfahren  Sie wie Tiere kommunizieren, wie sie uns verstehen und was für Möglichkeiten wir haben ihre Botschaften  wahrzunehmen.

Monika Jaeger nahm 1998 Ihre Ausbildung bei Penelope Smith, Amerikas weltbekannter Spezialistin für telepathische Kommunikation, auf und durfte Ihre Fähigkeiten zur Kommunikation seitdem durch die Begleitung aller Seminare in Deutschland sowie eines Besuches in Kalifornien schulen und erweitern. Seit 2001 führt sie Beratungsgespräche mit Tieren durch und durfte bereits vielen Menschen und ihren Tiergefährten hilfreich zur Seite stehen. Seit 2006 ist Monika Jaeger ebenfalls zur Ausbildung von Tierkommunikator/innen autorisiert.

 

Aufbaukurs I

vom

14.-16. Mai 2015 (Donnerstag/ Christi Himmelfahrt- Samstag)

von 9.30 Uhr – ca. 17.00 Uhr

Kurskosten: 430,00 Euro

 

in                                64625 BENSHEIM ,    Renngrubenstraße 3

Praxis für Systemische Familienberatung und Klinische Hypnose

Gesine Mohr- Luschitz

Kosten für Essen und ggfs. Übernachtung sind nicht enthalten

 


Aufbaukurs I:

Für diejenigen, die den Basiskurs absolviert haben und mehr Wissen, Erfahrung und Inspiration möchten. Verschiedene Wege zur telepathischen Kommunikation helfen Dir, Deine Möglichkeiten zu erweitern und zu vertiefen mit Hilfe von unseren bedeutendsten Lehrern, den Tieren selbst.

Erfahre Deine Einheit mit der Natur, das Wesentliche der Kommunikation mit Haus- und Wildtieren, Pflanzen, Mineralien, den Elementen und der Erde. Intensiviere Dein Wissen und Deine Bewusstheit von der Intelligenz, Schönheit und Weisheit aller Arten.

Voraussetzungen: Teilnahme am Basiskurs, Buch “Gespräche mit Tieren”, kontinuierliche Übung der Basiskurs-Inhalte. Ihr könnt auch für diesen Kurs angenommen werden, wenn Ihr den Basiskurs nicht mit Monika sondern mit anderen nach Penelope Smith ausgebildeten Tierkommunikator/innen abgeschlossen habt. In diesem Falle schreibt bitte auf, wann, wo und bei wem Ihr den Basiskurs absolviert habt. Beschreibt bitte auch, was Ihr daraus gewonnen habt und wie Ihr Eure tierkommunikatorischen Fähigkeiten angewendet habt.

Die Tiere:

Es steht auch hier frei ein Tier mitzubringen, falls das Tier gewohnt ist ruhig zu liegen. Ein Foto des oder der Tiergefährten ist jedoch ausreichend und lenkt vielleicht nicht so sehr ab

Wie findet Ihr zum Kurs?

A 5     an der Ausfahrt   BENSHEIM  verlassen -   Richtung Bensheim-Innenstadt

-    an Schildern Richtung WESTSTADTHALLE orientieren

-          Höhe Weststadthalle   auf dem  BERLINER RING bleiben bis

-          große PLAKAT- HINWEISE  (Nähe HEM- Tankstelle)  zur Praxis

weisen rechts in die Heimrodstraße

-          wieder rechts in die Renngrubenstraße (Nr. 3)

-          angekommen!

Wo könnt Ihr übernachten?

Es gibt in Bensheim und Bensheim- Auerbach sehr viele Hotels in allen Preiskategorien.

Bei Bedarf sende ich eine Liste zu!

Von Kursteilnehmern getestet und für gut befunden wurde: (eine kleine einfache Pension)

Ü: Alfred u Hannelore Lux, Hintergasse 18, Bensheim, 06251/39491, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Einbuchung:

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Platzvergabe erfolgt nach Eingang der Anzahlung.

Rücktrittskosten

Bei schriftlicher Abmeldung bis 4 Wochen vor Kursbeginn werden Zahlungen abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von € 25,- rückerstattet. Nach diesem Zeitpunkt verfällt die Anzahlung falls kein Ersatzteilnehmer einspringen kann. Restsumme zahlbar bis spätestens 4 Wochen vor Kursbeginn. 7 Tage vor Kursbeginn wird die volle Kursgebühr fällig.

 

Das Anmeldeformular können Sie gerne bei Monika Jaeger per Mail (s.u.) anfordern:

Monika Jaeger

Haus Pollmerstall

56355 Nastätten

Telefon 06722/2614

www.tiereverstehen.com

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 
Eine Quarantänestation für unsere Hunde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Samstag, den 03. Januar 2015 um 00:00 Uhr

So war es mal...

dann fingen wir an die Gitterelemente zu demontieren.
Zwei Zwinger werden zu richtigen Quarantänestationen umgebaut.


Abwasser, Zuwasser, Strom alles müssen wir verlegen bzw. installieren, auch
die Heizung wurde nicht vergessen.

Nun wurde per Ständerbauweise alles montiert, isoliert und
abschliessend gefliest.

Es sind zwei schöne, helle Räume geworden, separat zugänglich, so dass
kranke Hunde nicht mehr durch das Hundehaus müssen. Einen kleinen Bereich
für das Waschbecken, Decken, Handtücher,etc. haben wir auch bedacht.

Und zu guter Letzt noch einen ordentlichen Aussenputz und fertig ist
die Hundequarantäne.

Es war heftig viel Arbeit, kostete uns heftig viel Geld UND wir sind
heftig stolz.

 
Vom Glück, gefunden zu werden! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andrea Hartmann   
Dienstag, den 16. Dezember 2014 um 00:00 Uhr

 

"Vom Glück, gefunden zu werden"

heißt das Buch von Rena Belzner, das sie an unserem Tag der offenen Tür vorstellte und das nun schon von
etlichen Besuchern als nettes Weihnachtsgeschenk für Tierfreunde verpackt wird.
In den 15 Geschichten spielen die Tiere die Hauptrolle, die wir im Tierheim oft als unsere Sorgenkinder sehen,
Langzeithocker, Streuner, Listenhunde. Die brauchen oft eine Extraportion Glück, wie wir alle wissen.
Mitunter ist das Happy End erst auf den zweiten Blick zu erkennen, ein Grund zur Hoffnung aber allemal.
"Anrührend, lustig, traurig und absolut lesenswert. Ein Muss für jeden Tiermenschen",
schrieb Sigrid Jahn vom Tierschutzverein Heppenheimin ihrer Pressemeldung dazu.
Das Buch ist über uns zu beziehen oder direkt von der Autorin per Mail (es wird ohne Versandkosten und mit Rechnung zugeschickt)
über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Vermerken Sie unbedingt Tierheim Pfungstadt im Mail, dann geht die Spende auch bestimmt an uns.
Liebe Grüße nach Pfungstadt
Rena Belzner
Tierbiografien: Die besten Geschichten schreibt das Leben.
www.schnurriculum.de

 
Die €urolyse... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 12. Dezember 2014 um 00:00 Uhr

...eines ge(ld)beutelten Jahres 2014:

 

Ben 04-2014: Torsio Ventriculi, Magendrehung

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten: €  987,02

 

Florek 07-2014: Zahnsanierung und Kieferbruch-OP

Dr. Korn, Kosten: €  319,92

 

Lea 07-2014: Pyometra, Tumor an Eierstöcke

Dr. Korn, Kosten:  €  549,53


Dakota 08-2014: Pyometra, Peritonitis

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten: € 1.123,42

 

Hansi 09-2014: akute Hepatitis, vereiterte Zähne

Praxis Dr.Bauch, Kosten:  € 277,21


Sammy 10-2014: Tumor Präputium

Kleintierklinik Bergstrasse, Kosten:  €  725,69

 

Dies ist ein  kleiner Einblick in die enormen tierärztlichen Kosten, die wir jedes Jahr haben: im Jahr 2013 beliefen sich die Kosten auf € 36.011,86 und in 2014 bis einschließlich Oktober sind wir schon bei € 34.961,58. Viele Kastrationen von Katzen, Kleintieren und Hunden, noch mehr Impfungen und alles dazwischen, was es so an Krankheiten und Unwohlsein gibt.

Wir möchten nicht klagen, aber wir möchten Sie inständig bitten Ihre Spendenhand zu öffnen und uns finanziell zu unterstützen.

Sie können Ihre Spende auf unser Konto überweisen: Volksbank Darmstadt-Südhessen eG, IBAN DE42 5089 0000 0010 0113 02,

BIC GENODEF1VBD oder Sie kommen uns besuchen.

Bitte vermerken Sie auf Ihrer Überweisung: Spende für Tierarztkosten und auch Ihre Adresse für die Erstellung einer Spendenquittung darf auf der Überweisung nicht fehlen.


Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.  Ihr Tierheim-Team

 


 
Bitte an den Osterhasen... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 18. April 2014 um 10:42 Uhr

Es reicht!!!


Haben wir doch die letzten beiden Tage 6 Kaninchen, 4 Meerschweinchen
und heute morgen dieses kleine ausgesetzte Katzenwelpen aufgenommen.

Einsam, nass und im wahrsten Sinn des Wortes "durch den Wind" stand es
miauend vor unserem Tor. Eine nagelneue Transportbox mit neuen Decken.

 

Wir wünschen Euch trotzdem fröhliche Ostern, eine ruhige Zeit der Besinnung
und Erneuerung. Nicht den Humor verlieren, wir verlieren ihn auch nicht. :-)


Euer Tierheim-Team

 
Der Grünspecht - Vogel des Jahres 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 13. März 2014 um 18:09 Uhr

Mit 50.000 Brutpaaren hat sich sein Bestand erholt. Das ist ein Zeichen: Naturschutz funktioniert,
wenn er richtig angepackt und umgesetzt wird. Viele, viele Vogelarten sind vom Aussterben bedroht,
weil deren Lebensräume gefährdet sind. Auch die des Grünspechtes sind in Gefahr.
Immer mehr Streuobstwiesen und andere lichte Wälder werden zerstört. (Quelle: NABU)


 
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