Allerlei
Drei Dinge, die Sie vielleicht noch nicht über Katzen wußten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 22. Januar 2014 um 00:00 Uhr

Drei Dinge, die Sie vielleicht noch nicht über Katzen wußten

Die Katze ist eines der beliebtesten Haustiere. Doch wie gut kennen Katzenhalter ihr Tier? Drei Dinge, die Sie so vielleicht noch nicht wussten:

1. Das Fauchen einer Katze wird vom Menschen häufig falsch interpretiert. Viele halten es für ein aggressives Verhalten und schimpfen deswegen mit dem Tier. In der Regel geht dem Fauchen aber eine Situation voraus, die die Katze als unangenehm oder verunsichernd empfindet. Das Fauchen ist dann also eine Reaktion darauf, dass sie sich beispielsweise vom Menschen oder der Mitbewohner-Katze bedrängt fühlt. Die Katze wünscht sich mehr Distanz.

2. Betont langsames Blinzeln hingegen kann unter Katzen ein Beschwichtigungssignal sein. Es bedeutet in Spannungsmomenten zwischen zwei Katzen soviel wie ‚Ich bin dir freundlich gesinnt und möchte keinen Streit‘.  Ist alles friedlich, ist das Blinzeln einer Mitbewohner-Katze, aber auch dem Menschen gegenüber ein Zeichen für eine freundschaftliche Kontaktaufnahme, auf die der Mensch dann auch eingehen sollte, rät die Hamburger Katzenpsychologin Christine Hauschild: „Blinzelt mich meine Katze an, so imitiere ich das immer sofort und blinzele zurück. Das ist wie ein Gespräch zwischen ihr und mir und zudem eine gute Gelegenheit, einen Streichelmoment einzulegen.“ Sie dürfen auch gerne zuerst blinzeln – Ihre Katze wird antworten!

3. Wer gleich mehrere Stubentiger zuhause hat, weiß, dass es hier auch schon mal zu Spannungssituationen zwischen den Tieren kommen kann. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen insbesondere bei reinen Wohnungskatzen von Langeweile bis hin zu Grenzen setzen wollen. Doch oftmals übersehen wir Menschen dies, denn Katzen kommunizieren häufig sehr subtil. Beispiel: Eine Katze sitzt im Türrahmen vor dem Flur. Vermeintlich tut sie nichts außer zu schauen - sie faucht nicht, sie greift nicht an, aber dennoch traut sich die zweite Katze nicht an ihr vorbei. Der Grund: Der Durchgang ist zu eng. Hier kann der Tierhalter helfen, indem er beispielsweise einen Stuhl neben die Tür stellt. So kann die eine Katze den Weg über den Stuhl nehmen und muss so weniger in den persönlichen Raum der anderen eintreten. „Es ist für die Tiere generell sehr wichtig, Rückzugsräume zu haben“, weiß Christine Hauschild. „Die Mittel hierfür können sehr einfach sein: Beispielsweise ein Stuhl, über den eine Decke bis auf den Boden hängt, so dass sich die Katze für eine Weile ‚unsichtbar‘ machen kann.“ Alle für die Katzen wichtigen Dinge sollten außerdem im Überfluss vorhanden sein, so dass nie Konkurrenzgefühle entstehen.

Noch mehr Interessantes und Wissenswertes rund um tierische Erziehung, Verhaltensforschung und Gesundheitsthemen finden Sie im TASSO-Wissensportal: www.tasso.net/Service/Wissensportal

 

 

 
Tätowieren für einen guten Zweck. DANKE PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 02. Januar 2014 um 00:00 Uhr

 

Eine kleine Auswahl von den tätowierten Motiven.

Herzlichen Dank an alle die ihren Körper verschönert und das Tierheim dadurch unterstützt haben.

Euer Tierheim-Team

 

Weiterlesen...
 
NABU - Vogelmord in Ägypten, PETITION unterschreiben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 07. November 2013 um 19:00 Uhr

Liebe Vogelfreunde,

vielen Dank für Eure großartige Unterstützung im Kampf gegen den massenhaften Vogelmord in Ägypten!

Ich habe in diesen Tagen die großen deutschen Reiseanbieter direkt im Namen des NABU angeschrieben und sie auf das Thema aufmerksam gemacht und sie darauf hingewiesen, dass auch sie eine Verantwortung tragen und durch eine Intervention beim ägyptischen Tourismusminister viel für den Vogelschutz erreichen können. Dabei konnte ich auf Eure über 18.000 E-Mails mit dem gleichen Anliegen verweisen. Wir sind gespannt auf die Reaktion der großen Tourismusunternehmen!

Unterdessen hat unser gemeinsames Engagement gegen den Vogelmord bereits erste Früchte getragen: So hat das deutsche Umweltministerium sofort reagiert und bei der ägyptischen Regierung ein Ende des Vogelfangs gefordert. Kurzfristig hat es 20.000 Euro für dringende Aktivitäten im Kampf gegen den Vogelmord in Ägypten bereit gestellt. Diese nutzen wir, um auf einem internationalen Treffen gemeinsam mit Vertretern des ägyptischen Umweltministeriums einen Aktionsplan zur Beendigung des Vogelmords zu erstellen.

Der NABU finanziert bereits seit Oktober einen Mitarbeiter in Ägypten, der diesen Plan erarbeitet und dessen Umsetzung koordinieren wird.

Auch auf höherer politischer Ebene gibt es Hoffnung: Die neue ägyptische Umweltministerin, Dr. Laila Iskandar, hat kürzlich gegenüber dem Schweizer Botschafter in Kairo versprochen, sich des Themas anzunehmen.

Wir planen für Ende November / Anfang Dezember die Übergabe unserer Haupt-Petition gegen den Vogelmord in Ägypten (siehe www.change.org/vogelmord) an den ägyptischen Botschafter in Berlin. Alle Unterschriften, die bis dahin eingehen, werden wir auszählen und übergeben.

Es bleiben uns also noch einige Tage, um weitere Unterschriften zu sammeln. Helft uns bitte, diese Petition noch einmal zu verbreiten. Macht Eure Freunde, Bekannte und Verwandte auf die Petition aufmerksam, indem Ihr den folgenden Link auf Facebook oder per E-Mail teilt:

www.change.org/vogelmord

Vielen Dank an Euch alle – gemeinsam können wir den Vogelmord in Ägypten stoppen!

Euer Lars Lachmann
Vogelschutzexperte beim
NABU

 
Hunde-Rallye... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 07. November 2013 um 00:00 Uhr

 
Tierversuche – Mit einer Unterschrift die Qual beenden PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. Oktober 2013 um 19:18 Uhr

 

Tierversuche – Mit einer Unterschrift die Qual beenden

Tierversuche sind grausam! Und sie sind wissenschaftlich höchst umstritten. Die Europäische Kommission kann dazu bewegt werden, eine EU-Richtlinie zum "Schutz der für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere" außer Kraft zu setzen, um einen neuen, zum Wohl der Tiere besseren Vorschlag zu unterbreiten. Bereits verfügbare Alternativmethoden sollten verpflichtend angewendet und die Forschung ohne Tierversuche gestärkt werden, auch weil die Ergebnisse häufig nicht auf den Menschen übertragbar sind. Die Tierversuchsforschung muss dokumentiert und ausgewertet und somit transparent werden und es muss Maßnahmen gegen die katastrophalen Bedingungen bei Tierversuchen geben wie z.B. die Wiederverwendung eines Tieres oder Eingriffe ohne Betäubung, bei denen eine Betäubung möglich wäre.

In Deutschland wird das Anliegen unter anderem von Tasso e. V., der Albert-Schweitzer-Stiftung, von "Ärzte gegen Tierversuche" sowie der Lobby Pro Tier und vielen anderen offiziell unterstützt.

Seit kurzem ist auch Almo Nature mit dabei:

http://www.almonature.de/azienda/news-almo-nature/pm-tierversuche-mit-einer-unterschrift-die-qual-beenden/

Die Aktion läuft in allen EU-Ländern. Es fehlen leider noch viele Stimmen, die alle bis zum 31. Oktober vorliegen müssen. Die Zeit ist also knapp.

Darum bitten wir Sie heute um Ihre Hilfe. Unterschreiben Sie online auf der Internet-Seite:

www.stopvivisection.eu/de

 

 
Kleinhundzuchträumung bei Dessau... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 21. August 2013 um 11:49 Uhr

Am Montag wurde eine Kleinhundezucht geräumt. Schon zu DDR Zeiten wurde dort gezüchtet, aber seit einigen Jahren ist dort einiges aus dem Ruder gelaufen.

Die über 60 Hunde sind Zwergschnauzer-Mixe, Lhasa Apso-Mixe, Tibet Terrier-Mixe, Shi Tzu- Mixe und und und. Wir haben 9 Hunde übernommen.

Die Räumung wurde von VOX begleitet, der Sender hat die erste Impfung und das Chippen der Hunde bezahlt. Der Sendetermin steht noch nicht fest. Wir berichten weiter...

In jedem Kabuff, in jedem Verschlag waren Hunde.

Auch Katzen gab es einige, incl. Kitten.

Die stillen Leider, Deutsche Riesen.

Etwas Farbe in diesem tristen Dasein.

 

Bericht des Tierheim Kassel vom 22.08.2013:

Tierschutz vor Ort - über 60 Hunde aus Hobbyzucht in Sachsen-Anhalt befreit | 22.08.2013

Als unser Hamburger Kollege Frank Weber uns von einem Tierschutzfall in der Nähe von Dessau berichtet, bei dem über 60 kleinwüchsige Hündin bei einer älteren Dame leben, haben wir spontan unsere Unterstützung zugesagt.
Am Morgen des 19. August machen wir uns von Kassel aus auf eine Reise ins Unbekannte. Mit an Bord sind Tierheimleiter Karsten Plücker und Geschäftsstellenleiterin Petra Hollstein. Die Dame hat schon zu DDR-Zeiten gezüchtet und ist nun mit der Versorgung der Tiere überfordert. Die Hunde leben auf einem weitläufigen und verwucherten Gelände in mehr oder weniger baufälligen Baracken und kennen den normalen Hundealltag gar nicht und müssen erst langsam an alle Alltagssituation herangeführt werden.
Mit insgesamt 25 Hunde brechen wir auf nach Kassel. Für die Tiere ist es sicherlich eine Fahrt ins Ungewisse, aber auch ein Neustart in ein anderes Leben.

Demnächst erfahren Sie mehr über das Schicksal der Hunde, denn die Aktion wurde von einem Kamerateam von VOX für die Sendung hundkatzemaus begleitet. Wir informieren Sie selbstverständlich rechtzeitig über den Sendetermin. Mehr dazu auch im nächsten ‚Recht der Tiere.‘

 

 
Pflegestelle, was ist das? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 04. August 2013 um 00:00 Uhr

Etwas, was mich auch glücklich macht, was mich morgens gut aufstehen lässt, was mich ohne Regenschirm im strömenden Regen spazieren gehen lässt, was mir viele feuchte Nasenstubser beschert, was ich mit frohen Herzen jeden Tag lebe, was mich jeden Tag in große Kulleraugen schauen lässt, was mich zum beliebtesten Dosenöffner werden lässt, was mir im kalten Winter warme Füße beschert. Eine Pflegestelle ist einfach was, was ganz besonderes für einen gepeinigten, verängstigten, misstrauischen, herrenlosen, scheuen Hund. Ein Zuhause zu geben, mit Zuwendung, regelmäßig Futter und Wasser, Streicheleinheiten, lange Spaziergänge, Fellpflege und Orientierung. Was ich in einen Pflegehund investiere, kommt tausendfach zurück, durch Vertrauen, Neugierde, Freude, treue Augen und Schwanzwedeln.

Weiterlesen...
 
Tiere sind keine Wegwerfware PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 28. Juli 2013 um 15:16 Uhr

Pressemeldung

Tiere sind keine Wegwerfware -Tausende Haustiere werden in Sommermonaten ausgesetzt  Urlaubszeit - schönste Zeit – aber leider nicht für viele Haustiere. In Berlin wurde ein erst wenige Wochen alter Husky-Welpe an der Autobahn ausgesetzt und mit zwei gebrochenen Beinen aufgefunden. Wie durch ein Wunder überlebte das Tier und wird nun im Tierheim Berlin versorgt. Das ist kein Einzelfall: Tausende Haustiere, allen voran Hunde und Katzen, werden Jahr für Jahr in den Sommermonaten ausgesetzt. Auffangbecken sind die Tierheime, die schon oft vor Beginn der Ferienzeit an der Kapazitätsgrenze arbeiten. Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an Tierfreunde, das Haustier bei der Urlaubsplanung miteinzubeziehen und sich rechtzeitig um eine geeignete Betreuung zu kümmern. Hier hilft auch die Urlaubsaktion Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier. In den Tierheimen, die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind, werden jährlich bis zu 300.000 Tiere betreut. Die Hochsaison ist dabei erfahrungsgemäß die Ferienzeit. Immer wieder kommt es in diesen Tagen zu dramatischen Situationen, wenn verantwortungslose Tierhalter ihr Tier aussetzen, weil sie es als „Last“ empfinden. Der Verband weist zudem darauf hin, dass es sich beim Aussetzen von Tieren um eine Straftat handelt, die mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 EUR geahndet werden kann, und appelliert an alle Tierfreunde bei der Aufklärung dieser Fälle zu helfen. Allein in den wenigen Ferienwochen werden in den Tierheimen, die dem Deutschen Tierschutzbund angehören, bundesweit knapp 70.000 Tiere neu aufgenommen, davon viele ausgesetzt.   Urlaubsaktion Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein TierMit unserer Aktion Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier bietet der Deutsche Tierschutzbund eine ganz konkrete Unterstützung und Hilfe bei der Urlaubsplanung an. Noch bis September können sich Tierbesitzer bei der Urlaubshotline des Verbandes melden und so erfahren, welcher Tierschutzverein in ihrer Nähe hilft. Die Tierschutzvereine bringen Tierhalter zusammen, die sich während des Urlaubs im Wechsel um die vierbeinigen Lieblinge kümmern. Menschen, die kein Tier haben, können vorübergehend eines betreuen. Über die Urlaubshotline 0228-60496-27 (Mo-Do 9-17 Uhr; Fr 10-16 Uhr) lassen sich auch allgemeine Fragen rund um das Thema „Tiere und Urlaub“ klären. Tipps zur Beurteilung einer Tierpension, Länderhinweise, Antworten auf die häufigsten Fragen und noch viel mehr finden Sie auch hier: www.tierschutzbund.de/urlaubs-hilfe.html 

 
Maikätzchen - Pressemeldung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 07. Mai 2013 um 16:16 Uhr

Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund e.V.

Vom 07.05.2013

Nach wie vor starker Anstieg der Katzenpopulation im Frühjahr – bedrohliche Lage für die Tierheime Die mehr als 500 Tierheime des Deutschen Tierschutzbundes  rechnen in den nächsten Wochen vermehrt mit Katzenbabys, den sogenannten Maikätzchen. Pro Jahr werden bundesweit mehr als 130.000 Katzen in den Tierheimen aufgenommen sowie zusätzlich frei lebende Tiere und ihr Nachwuchs an Futterstellen versorgt. Letztere stammen ursprünglich alle von in Haushalten lebenden Freigängerkatzen ab, deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Deshalb appellieren die Tierschützer an alle Katzenbesitzer, ihre Tiere kastrieren zu lassen. Nur eine bundesweite Kastrationspflicht kann das Katzenelend verhindern. Die Kastration frei lebender Tiere muss durch Bund, Länder und Kommunen finanziell unterstützt werden. „Das Schicksal der vielen Katzenkinder ist häufig ungewiss. Wir  brauchen eine bundesweite Kastrationspflicht bei Privatkatzen mit Freigang“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Deshalb appelliert der Verband an die Kommunen, dem Beispiel vieler Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu folgen und eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht in den Kommunalverordnungen zu verankern.  Eine Kastrationspflicht verhindert, dass sich Freigängerkatzen fortpflanzen und ihren Nachwuchs sich selbst überlassen. Katzen können im Jahr zwei- bis dreimal jeweils vier bis sechs Junge bekommen. Oft droht den Tieren dann ein langer Leidensweg bis hin zum qualvollen Tod. Aufgrund des dramatischen Populationsanstiegs entsteht häufig eine Nahrungsknappheit, die zu Hunger und Mangelerscheinungen führt. Viele Tiere leiden zudem unter Infektionskrankheiten und Parasitenbefall. „Die meisten Kommunen lassen die Tierheime bei der Bewältigung dieser Herausforderung alleine. In der akuten Notlage brauchen aber auch vor allem die uns angeschlossenen Tierheime mehr Unterstützung. Die wirtschaftliche Lage der Tierheime wird immer bedrohlicher“, ergänzt Schröder.

Katzenschwemme in deutschen Tierheimen

Die Vermittlung der zahlreichen Katzen wird schwieriger. In der Folge steigen die Verweildauer der Tiere in den Tierheimen und die damit verbundenen Kosten. Der Deutsche Tierschutzbund richtet daher an alle Katzenbesitzer einen dringenden Appell, Tiere frühzeitig beim Tierarzt kastrieren zu lassen. Darüber hinaus sollte jedes Haustier eindeutig mit einem Mikrochip gekennzeichnet und beim Deutschen Haustierregister (www.registrier-dein-tier.de) kostenfrei eingetragen werden. Nur so kann das Tier bei Verlust eindeutig identifiziert und dem Besitzer zurückgeführt werden.


Anmerkung von uns:

Dieser Pressemeldung können wir uns voll und ganz anschliessen.

Wir haben bereits zwei Mutterkatzen mit ihren Kitten. Wir haben sie hochträchtig aufgenommen, so dass sie in Ruhe und Geborgenheit ihre Jungen zur Welt bringen konnten. Beide Katzen sind Fundkatzen!!! Desweiteren haben wir noch zwei trächtige Fundkatzen aufgenommen. Alle vier Katzen besetzen für Wochen unsere Quarantänestation, die eigentlich für Notfälle vorgesehen ist. Nun denn, auch das werden wir meistern. Es grüßt die Zukunft.

Euer Tierheim-Team

 
Gassigeher Workshop PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 25. April 2013 um 14:12 Uhr

Nach dem Motto: Konsequent und geduldig sein - fand unser Gassigeher Workshop am vergangenen Dienstag statt.

Fazit des Workshop war: Durch Konsequenz und Geduld können wir unseren Vermittlungshunden eine Idee/Basis von Leinenführigkeit mit auf dem Weg geben. Die neuen Besitzer müssen dann weiterhin das Erlernte festigen und üben.

Herzlichen Dank an Andreas Lutz, Hundeschule Hundefairsteher in Griesheim.

Wir werden den Workshop sicherlich im Herbst wiederholen.

 

 
« StartZurück12345678WeiterEnde »

Seite 5 von 8