Allerlei
Kleinhundzuchträumung bei Dessau... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 21. August 2013 um 11:49 Uhr

Am Montag wurde eine Kleinhundezucht geräumt. Schon zu DDR Zeiten wurde dort gezüchtet, aber seit einigen Jahren ist dort einiges aus dem Ruder gelaufen.

Die über 60 Hunde sind Zwergschnauzer-Mixe, Lhasa Apso-Mixe, Tibet Terrier-Mixe, Shi Tzu- Mixe und und und. Wir haben 9 Hunde übernommen.

Die Räumung wurde von VOX begleitet, der Sender hat die erste Impfung und das Chippen der Hunde bezahlt. Der Sendetermin steht noch nicht fest. Wir berichten weiter...

In jedem Kabuff, in jedem Verschlag waren Hunde.

Auch Katzen gab es einige, incl. Kitten.

Die stillen Leider, Deutsche Riesen.

Etwas Farbe in diesem tristen Dasein.

 

Bericht des Tierheim Kassel vom 22.08.2013:

Tierschutz vor Ort - über 60 Hunde aus Hobbyzucht in Sachsen-Anhalt befreit | 22.08.2013

Als unser Hamburger Kollege Frank Weber uns von einem Tierschutzfall in der Nähe von Dessau berichtet, bei dem über 60 kleinwüchsige Hündin bei einer älteren Dame leben, haben wir spontan unsere Unterstützung zugesagt.
Am Morgen des 19. August machen wir uns von Kassel aus auf eine Reise ins Unbekannte. Mit an Bord sind Tierheimleiter Karsten Plücker und Geschäftsstellenleiterin Petra Hollstein. Die Dame hat schon zu DDR-Zeiten gezüchtet und ist nun mit der Versorgung der Tiere überfordert. Die Hunde leben auf einem weitläufigen und verwucherten Gelände in mehr oder weniger baufälligen Baracken und kennen den normalen Hundealltag gar nicht und müssen erst langsam an alle Alltagssituation herangeführt werden.
Mit insgesamt 25 Hunde brechen wir auf nach Kassel. Für die Tiere ist es sicherlich eine Fahrt ins Ungewisse, aber auch ein Neustart in ein anderes Leben.

Demnächst erfahren Sie mehr über das Schicksal der Hunde, denn die Aktion wurde von einem Kamerateam von VOX für die Sendung hundkatzemaus begleitet. Wir informieren Sie selbstverständlich rechtzeitig über den Sendetermin. Mehr dazu auch im nächsten ‚Recht der Tiere.‘

 

 
Pflegestelle, was ist das? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 04. August 2013 um 00:00 Uhr

Etwas, was mich auch glücklich macht, was mich morgens gut aufstehen lässt, was mich ohne Regenschirm im strömenden Regen spazieren gehen lässt, was mir viele feuchte Nasenstubser beschert, was ich mit frohen Herzen jeden Tag lebe, was mich jeden Tag in große Kulleraugen schauen lässt, was mich zum beliebtesten Dosenöffner werden lässt, was mir im kalten Winter warme Füße beschert. Eine Pflegestelle ist einfach was, was ganz besonderes für einen gepeinigten, verängstigten, misstrauischen, herrenlosen, scheuen Hund. Ein Zuhause zu geben, mit Zuwendung, regelmäßig Futter und Wasser, Streicheleinheiten, lange Spaziergänge, Fellpflege und Orientierung. Was ich in einen Pflegehund investiere, kommt tausendfach zurück, durch Vertrauen, Neugierde, Freude, treue Augen und Schwanzwedeln.

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Tiere sind keine Wegwerfware PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 28. Juli 2013 um 15:16 Uhr

Pressemeldung

Tiere sind keine Wegwerfware -Tausende Haustiere werden in Sommermonaten ausgesetzt  Urlaubszeit - schönste Zeit – aber leider nicht für viele Haustiere. In Berlin wurde ein erst wenige Wochen alter Husky-Welpe an der Autobahn ausgesetzt und mit zwei gebrochenen Beinen aufgefunden. Wie durch ein Wunder überlebte das Tier und wird nun im Tierheim Berlin versorgt. Das ist kein Einzelfall: Tausende Haustiere, allen voran Hunde und Katzen, werden Jahr für Jahr in den Sommermonaten ausgesetzt. Auffangbecken sind die Tierheime, die schon oft vor Beginn der Ferienzeit an der Kapazitätsgrenze arbeiten. Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an Tierfreunde, das Haustier bei der Urlaubsplanung miteinzubeziehen und sich rechtzeitig um eine geeignete Betreuung zu kümmern. Hier hilft auch die Urlaubsaktion Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier. In den Tierheimen, die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind, werden jährlich bis zu 300.000 Tiere betreut. Die Hochsaison ist dabei erfahrungsgemäß die Ferienzeit. Immer wieder kommt es in diesen Tagen zu dramatischen Situationen, wenn verantwortungslose Tierhalter ihr Tier aussetzen, weil sie es als „Last“ empfinden. Der Verband weist zudem darauf hin, dass es sich beim Aussetzen von Tieren um eine Straftat handelt, die mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 EUR geahndet werden kann, und appelliert an alle Tierfreunde bei der Aufklärung dieser Fälle zu helfen. Allein in den wenigen Ferienwochen werden in den Tierheimen, die dem Deutschen Tierschutzbund angehören, bundesweit knapp 70.000 Tiere neu aufgenommen, davon viele ausgesetzt.   Urlaubsaktion Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein TierMit unserer Aktion Nimmst du mein Tier, nehm’ ich dein Tier bietet der Deutsche Tierschutzbund eine ganz konkrete Unterstützung und Hilfe bei der Urlaubsplanung an. Noch bis September können sich Tierbesitzer bei der Urlaubshotline des Verbandes melden und so erfahren, welcher Tierschutzverein in ihrer Nähe hilft. Die Tierschutzvereine bringen Tierhalter zusammen, die sich während des Urlaubs im Wechsel um die vierbeinigen Lieblinge kümmern. Menschen, die kein Tier haben, können vorübergehend eines betreuen. Über die Urlaubshotline 0228-60496-27 (Mo-Do 9-17 Uhr; Fr 10-16 Uhr) lassen sich auch allgemeine Fragen rund um das Thema „Tiere und Urlaub“ klären. Tipps zur Beurteilung einer Tierpension, Länderhinweise, Antworten auf die häufigsten Fragen und noch viel mehr finden Sie auch hier: www.tierschutzbund.de/urlaubs-hilfe.html 

 
Maikätzchen - Pressemeldung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 07. Mai 2013 um 16:16 Uhr

Pressemeldung Deutscher Tierschutzbund e.V.

Vom 07.05.2013

Nach wie vor starker Anstieg der Katzenpopulation im Frühjahr – bedrohliche Lage für die Tierheime Die mehr als 500 Tierheime des Deutschen Tierschutzbundes  rechnen in den nächsten Wochen vermehrt mit Katzenbabys, den sogenannten Maikätzchen. Pro Jahr werden bundesweit mehr als 130.000 Katzen in den Tierheimen aufgenommen sowie zusätzlich frei lebende Tiere und ihr Nachwuchs an Futterstellen versorgt. Letztere stammen ursprünglich alle von in Haushalten lebenden Freigängerkatzen ab, deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Deshalb appellieren die Tierschützer an alle Katzenbesitzer, ihre Tiere kastrieren zu lassen. Nur eine bundesweite Kastrationspflicht kann das Katzenelend verhindern. Die Kastration frei lebender Tiere muss durch Bund, Länder und Kommunen finanziell unterstützt werden. „Das Schicksal der vielen Katzenkinder ist häufig ungewiss. Wir  brauchen eine bundesweite Kastrationspflicht bei Privatkatzen mit Freigang“, erklärt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Deshalb appelliert der Verband an die Kommunen, dem Beispiel vieler Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu folgen und eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht in den Kommunalverordnungen zu verankern.  Eine Kastrationspflicht verhindert, dass sich Freigängerkatzen fortpflanzen und ihren Nachwuchs sich selbst überlassen. Katzen können im Jahr zwei- bis dreimal jeweils vier bis sechs Junge bekommen. Oft droht den Tieren dann ein langer Leidensweg bis hin zum qualvollen Tod. Aufgrund des dramatischen Populationsanstiegs entsteht häufig eine Nahrungsknappheit, die zu Hunger und Mangelerscheinungen führt. Viele Tiere leiden zudem unter Infektionskrankheiten und Parasitenbefall. „Die meisten Kommunen lassen die Tierheime bei der Bewältigung dieser Herausforderung alleine. In der akuten Notlage brauchen aber auch vor allem die uns angeschlossenen Tierheime mehr Unterstützung. Die wirtschaftliche Lage der Tierheime wird immer bedrohlicher“, ergänzt Schröder.

Katzenschwemme in deutschen Tierheimen

Die Vermittlung der zahlreichen Katzen wird schwieriger. In der Folge steigen die Verweildauer der Tiere in den Tierheimen und die damit verbundenen Kosten. Der Deutsche Tierschutzbund richtet daher an alle Katzenbesitzer einen dringenden Appell, Tiere frühzeitig beim Tierarzt kastrieren zu lassen. Darüber hinaus sollte jedes Haustier eindeutig mit einem Mikrochip gekennzeichnet und beim Deutschen Haustierregister (www.registrier-dein-tier.de) kostenfrei eingetragen werden. Nur so kann das Tier bei Verlust eindeutig identifiziert und dem Besitzer zurückgeführt werden.


Anmerkung von uns:

Dieser Pressemeldung können wir uns voll und ganz anschliessen.

Wir haben bereits zwei Mutterkatzen mit ihren Kitten. Wir haben sie hochträchtig aufgenommen, so dass sie in Ruhe und Geborgenheit ihre Jungen zur Welt bringen konnten. Beide Katzen sind Fundkatzen!!! Desweiteren haben wir noch zwei trächtige Fundkatzen aufgenommen. Alle vier Katzen besetzen für Wochen unsere Quarantänestation, die eigentlich für Notfälle vorgesehen ist. Nun denn, auch das werden wir meistern. Es grüßt die Zukunft.

Euer Tierheim-Team

 
Gassigeher Workshop PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 25. April 2013 um 14:12 Uhr

Nach dem Motto: Konsequent und geduldig sein - fand unser Gassigeher Workshop am vergangenen Dienstag statt.

Fazit des Workshop war: Durch Konsequenz und Geduld können wir unseren Vermittlungshunden eine Idee/Basis von Leinenführigkeit mit auf dem Weg geben. Die neuen Besitzer müssen dann weiterhin das Erlernte festigen und üben.

Herzlichen Dank an Andreas Lutz, Hundeschule Hundefairsteher in Griesheim.

Wir werden den Workshop sicherlich im Herbst wiederholen.

 

 
Mit alten Handys Gorillas helfen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 16. April 2013 um 00:00 Uhr

Die Landestierschutzbeauftragte, Frau Dr. Martin, bittet um Unterstützung der unten stehenden Aktion.
Wir finden die Aktion von Pro Wildlife e.V. gut, deshalb beteiligen wir uns daran und stellen im TIERHEIM PFUNGSTADT eine Spendenbox auf!!! Bringen Sie Ihr altes Handy einfach zu uns, wir schicken es an Pro Wildlife e.V.

Mit alten Handys Gorillas helfen

Mit Ihrem ausgedienten Handy können Sie Gorillas helfen – und das gleich doppelt, denn:
Um Mobiltelefone herzustellen, wird das Erz Coltan verwendet. Doch daran klebt möglicherweise das Blut von Gorillas. Denn Coltan wird ausgerechnet dort abgebaut, wo die seltenen Grauer-Gorillas leben: im Kahuzi-Biega-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo. Für die Versorgung der schlecht bezahlten Minenarbeiter werden viele Gorillas gewildert.
Werden Handys recycelt, wird weniger Coltan verbraucht.
Pro Wildlife sammelt gemeinsam mit dem Handyrecycler tequport ausgediente Mobiltelefone und führt sie einer neuen Verwendung zu.
Von Telefonen, die nicht mehr benutzt werden können, werden Bauteile recycelt; das spart Energie und Rohstoffe. In beiden Fällen erhält Pro Wildlife eine Gutschrift.

So einfach geht's:
Einfach Etikett ausdrucken, Handy einpacken (auch ohne Ladegerät) und losschicken! Der Versand ist für Sie kostenlos!

>> Etikett für den Gratisversand Ihres Handys
http://www.prowildlife.de/sites/default/files/Electroreturn_ProWildlife.pdf

Neu:
Falls Sie nach einer Sammelaktion (z.B. in einer Schule, im Büro, etc.) eine Versandverpackung für größere Mengen (30-50 Stück) benötigen, können Sie diese bei uns anfordern; die Rücksendung dieses Kartons ist für Sie ebenfalls kostenlos.

Anfordern bitte bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (nicht die Adresse vergessen!)

 
TASSO News - BGH kippt Verbotsklausel in Mietverträgen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 20. März 2013 um 17:44 Uhr

Tolle Nachricht für alle Tierfreunde die zur Miete wohnen:

BGH kippt Verbotsklausel in Mietverträgen - Hunde- und Katzenhaltung zukünftig nicht grundsätzlich verboten

Ein höchstrichterliches Urteil, das die meisten Tierhalter freuen dürfte: Der Bundesgerichtshof, das oberste Zivilgericht, hat heute entschieden, dass das bisher gültige allgemeine Verbot der Hunde- und Katzenhaltung in Formularmietverträgen unwirksam ist (Urteil vom 20.03.2013, Az VIII ZR 168/12)! Bisher galt, dass nur die Kleintierhaltung in Mietwohnungen nicht verboten werden kann.
Das Gericht argumentierte, dass es sich bei dieser Klausel in vorformulierten Mietverträgen um eine unwirksame allgemeine Geschäftsbedingung (AGB) handele. Da ein solch generelles Verbot ausnahmslos und ohne Rücksicht auf den Einzelfall und die Interessen des Mieters gelte, sei ein Mieter hierdurch unangemessen benachteiligt, so das Gericht. Als weiteren Grund für die Unwirksamkeit nannte das Gericht den Verstoß gegen mietrechtliche Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), nach denen der Vermieter dem Mieter den Gebrauch der Mietsache gewähren muss. Ob die Hunde- und Katzenhaltung jedoch zum vertragsgemäßen Gebrauch der Mietsache gehöre, müsse im Einzelfall abgewogen werden und dürfe nicht pauschal verboten werden.
Das Gericht weist darauf hin, dass die Unwirksamkeit der Verbotsklausel jedoch nicht automatisch bedeute, dass die Hunde- und Katzenhaltung immer und ohne Einschränkungen erlaubt ist. In der Konsequenz muss in jedem Einzelfall die gebotene Abwägung der Interessen von Vermieter und Mieter, der anderen Hausbewohner und Nachbarn erfolgen. Fällt diese Abwägung zugunsten des Mieters aus, so muss der Vermieter der Hunde- und Katzenhaltung zustimmen. "Tiere gewinnen in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Das Urteil trägt dieser Entwicklung Rechnung und ist daher ein absolut begrüßenswerter Schritt", kommentiert Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die heutige höchstrichterliche Entscheidung.

 
TASSO News - Verbot von im Tierversuch getesteter Kosmetik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 12. März 2013 um 12:09 Uhr

Riesenerfolg: EU verbietet Verkauf und Import von im Tierversuch getesteter Kosmetik

11.03.2013
Ab heute keine Kosmetik-Tierversuche in Europa!
 
Am heutigen 11. März 2013 tritt das europaweite Verkaufsverbot von Kosmetikprodukten und deren Inhaltsstoffen, die im Tierversuch getestet wurden, in Kraft. Das Handelsverbot gilt auch für kosmetische Inhaltsstoffe und Rohstoffe, die außerhalb der Europäischen Union an Tieren getestet wurden. Damit ist die letzte Stufe der 7. Richtlinie zur Änderung der Kosmetik-Richtlinie (2003/15/EG) in Kraft getreten, die schrittweise das Ende der Tierversuche für Kosmetika in der EU regelte.

 

„Mit dem heutigen Datum gehören Kosmetik-Tierversuche in Europa endgültig der Vergangenheit an“, freut sich Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO. „Dass nun in Europa keine Tiere mehr für Kosmetikprodukte leiden und sterben müssen, ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen Einsatzes zahlreicher Tierschutzorganisationen, darunter auch TASSO, die gemeinsam für dieses Verbot gekämpft haben.“

Durch das EU-weite Vermarktungsverbot von im Tierversuch getesteter Kosmetika, wird nach Ansicht der Tierschützer auch der Druck auf solche Länder erhöht, die noch immer Tierversuche für Kosmetik durchführen, da diese nun ihre Produkte nicht mehr auf dem europäischen Markt anbieten dürfen.
 

 
In Brasov werden wieder Hunde gejagt und grausam getötet... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Montag, den 04. Februar 2013 um 18:17 Uhr

 

bmt und Tasso fordern Fair Play für Straßenhunde:
Protestaktion am 5. Februar 2013 vor der rumänischen
Botschaft in Berlin

Im Vorfeld des European Youth Olympic Winter Festival
(17.-22. Februar) in Brasov werden wieder Straßenhunde
grausam gejagt. Um die Öffentlichkeit auf die neuerliche
Gewalt gegen die herrenlosen Hunde aufmerksam zu
machen, veranstalten bmt und Tasso gemeinsam
eine Protestaktion vor der rumänischen Botschaft in Berlin.

Wo?                                                 Wann?

Rumänische Botschaft                      5. Februar, 11.00-13.00 Uhr
Dorotheenstraße 62-66,
10117 Berlin

08.01.2013: Das Einfangen der Hunde hat begonnen!

Das Olympische Winterfestival der Europäischen Jugend findet 2013 in Brasov statt. Das olympische Dorf sowie alle Wettkämpfstätten befinden sich unweit der Stadt im Südosten Rumäniens. Austragungsorte sind Predeal, Rosenau (Rasnov), Poiana Brasov und Brasov selbst. Vorbildfunktion und Fair Play zu erwarten, fällt schwer angesichts der Tatsache, dass hier in den letzten Jahren über 30.000 Straßenhunde umgebracht wurden und auch jetzt wieder Hunderte von Hunden verhungern
in den städtischen Lagern von Brasov Stupin und Rasnov.
Das Geld der Stadt fließt in die Taschen der Hundefänger, allen voran die größten Tierquäler Flavius Barbulescu und sein skrupelloser Tierarzt Filip Ailin. Die eingesperrten Hunde derzeit ca. 400 Tiere, erhalten keinerlei tierärztliche Versorgung und ordentliches Futter nur, wenn die Tierschützer füttern. Bürgermeister Scripcaru würde sie zynisch verhungern lassen. Auch der Bürgermeister von Rasnov glänzt durch Hundehass und Missachtung des geltenden Tierschutzgesetzes.

 

 
Großes Danke schön für unsere Gassi-Geher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 27. Januar 2013 um 17:14 Uhr

Unsere Gassi-Geher, neben den Dosenöffnern (d.h. dem Personal), die wichtigsten Menschen für unsere Vierbeiner.

Unsere Gassi-Geher, die unermüdlich Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat bei Wind und Wetter, mit großen und kleinen Hunden, mit gut leinenführigen bis Rambos an der Leine, mit Nasentieren bis Hund guck in die Luft, mit langsamen bis kaum zu bremsenden, mit ängstlichen bis sich maßlos überschätzenden, mit nur einem bis mehreren an der Hand, mit und ohne Leckerlis in der Tasche, über die Wiesen, in den Wald, in die Stadt gehen.

Diesen Menschen gebührt unsere besondere Anerkennung, denn sie machen dies aus Liebe zu den Hunden. 

Aber…. es ist nicht alleine das Gassi-Gehen, nein, auch das Gassi-Bürsten und Gassi-Streicheln, das dieses Ehrenamt so wertvoll macht.

      

1000 Dank an Euch, Eure Treue und Engagement.

Euer Tierheim-Team

 
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