Allerlei
Erst die Ukraine - jetzt Aserbaidschan PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Samstag, den 04. Februar 2012 um 20:03 Uhr

Newsletter von ETN - Europäischer Tier- und Naturschutz e.V

Erst die Ukraine – jetzt Aserbaidschan
Massentötung von Straßenhunden in Baku für den Eurovision Song Contest  
               

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... da sind wir aber geflitzt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 30. Dezember 2011 um 18:09 Uhr

Freitag, 11.00 Uhr, ein verzweifelter Anruf einer aufmerksamen Gassigängerin
an der Modau in Pfungstadt.
Eine Tiertransportbox in der Strömung, eine Decke konnte man noch erkennen.
Was ist sonst noch drinne?
Ratz fatz sind wir ins Auto gestiegen und dort hingefahren.
Die aufgeregte Gassigängerin empfing uns und zeigte uns die Stelle.
Langsam und abgesichert krochen wir den Abhang hinunter, es war ganz schön
glitschig und nass. Nach langem hin und her haben wir die Box zu fassen gekriegt
und an Land gezogen, sie war gemein schwer. Ganz Bange haben wir die ver-
meintliche Decke herausgezogen, es war eine alte Gardine und sonst
-dem Himmel sie Dank - war nichts in der Box. Wir hatten schon wieder mit
dem schlimmsten gerechnet.
Alles in allem ein Happy End mit nassen Füssen.
Und das nächste mal fahren wir wieder, das ist Tierschutzarbeit.
Die Transportbox haben wir selbstverständlich zum Sperrmüll gestellt und
nicht dort liegen lassen. :-)

 

 
Ukraine: EM 2012 = Tötung beschlossen. BITTE PROTEST EINLEGEN!!! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Montag, den 19. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

MAHNWACHE am 17.Dezember 2011, von 16.00 bis 19.00 Uhr,in FRANKFURT, AM EISERNEN STEG

und in vielen weiteren deutschen Städten. 

 

TASSO-Newsletter 

 

 Schicksal besiegelt: 
Rumänische Regierung beschließt Hundetötung 

Proteste sind die letzte Chance  

 

 Am Dienstag entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Bâsescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. "Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen", so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu. Dazu rufen die drei großen Tierschutz-Organisationen Vier Pfoten, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens bis zum 31. Dezember 2011 Ihre Stimme, damit das Morden verhindert werden kann.

Hier geht es zum Protest
 

 
Ein Tierporträt - ein wunderbares Geschenk PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 27. November 2011 um 00:00 Uhr

oder eine bleibende Erinnerung an ein geliebtes Tier...

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Was mal gesagt werden muß... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 16:26 Uhr

Was mal gesagt werden muss…! 

Anlass zu diesem Schreiben gab mir, Petra Schmitt, u.a. eine Situation kürzlich in einem Zoofachgeschäft.

Ein Mann und seine Frau wollten für ihren Hund ein Stachelhalsband kaufen.

Der Hund war ca. kniehoch und hatte ein Brustgeschirr an.  Der Hund panisch, unsicher und bellte alles an.

Der Hundetrainer hat ein Stachelhalsband verlangt und sie kauften es. Der Händler meinte es müsse stramm sitzen, nur so könne man Disziplin und Respekt erreichen. Bei jeder Aktion die vom Hund kommt kräftig und schnell rucken.

Mir wurde schlecht!

Ich habe die Leute angesprochen. Folgende Antwort kam sofort: „Mit heididei wäre jetzt Schluss. Der Hund würde immer schlimmer werden.“

Ich versuchte zu erklären von falscher Verstärkung, Sicherheit geben  und so weiter, worauf der Verkäufer meinte, die alte Methode ist am sinnvollsten und diese vielen „Möchtegernhundeschulen“ sollen die Finger weg lassen.

In dieses Geschäft gehe ich nicht mehr und werde es auch nicht mehr empfehlen und folgendes möchte ich noch dazu sagen:

 

Der Hund, der beste Freund des Menschen und was wir aus ihm machen.

Warum gibt es so viele verhaltensauffällige Hunde?

Wir vermenschlichen unsere Hunde auf der einen Seite oder wir sind hart, grob und laut auf der anderen Seite.

Wenn nichts mehr hilft kommt dann der Kettenwürger oder Stachelhalsband.

Die Aussagen der Menschen sind „der macht das nicht, der bleibt nicht alleine, der macht alles kaputt u.s.w.“

Das ist unsere Schuld, nicht die des Hundes.

All diese Dinge geschehen, weil den Hunden keine klare und sichere Führung vorgegeben wird.

Dazu kommt noch die fehlende Bewegung und die Hunde sind mit unserer menschlichen Kommunikation überfordert.

Hunden aus dem Tierschutz wird oft Mitleid entgegen gebracht, aber Stärke und Schutz ist das was sie wirklich bräuchten.

Somit senden wir unseren Hunden schwache Energien und machen sie so noch schwächer.

Wir hören den Hunden nicht zu und kommunizieren nicht mit ihnen.

Hunde wollen uns nicht reizen oder machen mit Absicht etwas falsch. NIE!!!

Man muss ihm nur den richtigen Weg zeigen und ruhig bleiben.

Der Hund ist kein Alpha und sie wollen es auch nicht sein.

Hunde überlassen uns die Führung gerne und können dann ihr Leben genießen.

Wir Menschen müssen einfach nur in der Sprache des Hundes zu ihm sprechen und ihm zuhören. Wir müssen uns gegenseitig Respekt entgegenbringen.

Wir müssen lernen mit unserer Körperspannung die Hunde zu lenken.

Hunde können Spannungsfelder sehr schnell erkennen und reagieren darauf.

Ebenso auch auf die Entspannung.

Es ist so einfach sich in dieser Sprache auf den Hund einzulassen. Dazu braucht man keine Leckerchen und auch keine Strafe.

So folgt Ihnen Ihr Hund ganz selbstverständlich und weil er es will.

Leider gibt es zu viele Hundeschulen und jeder kann auch eine aufmachen. Das ist sehr schade weil da einfach viel Unsinn gemacht wird. Hundeerfahrung, weil man seit 10 Jahren einen eigenen Hund hat oder Fernstudium ohne Berufserfahrung.

Oder aber auch die alte Methode: Stachelhalsband und dann mal schnell rucken.

Das kann es nicht sein und schockt mich immer wieder. Hunde leben im Hier und jetzt. Es interessiert sie nicht was war oder ist. Wir können neu anfangen!

Ich kann auf 20 Jahre Hundeerfahrung zurückblicken. Dazu zählt ein Tierpsychologiestudium und lange Zeit das Sammeln an praktischen Erfahrungen und Weiterbildungen. Meine Hundeschule existiert seit 10 Jahren.

Auch ich habe noch nicht ausgelernt.

Ich wünsche Ihnen den richtigen Weg zu finden und so ein harmonisches Leben mit Ihrem Hund im Hier und Jetzt leben zu können. 

Petra Schmitt

PS Hundeschule

für harmonische Mensch-Hund Beziehung

 
Schlüsselerlebnis PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 14:25 Uhr

Heute beim Gassigehen hatte ich ein ungewöhnliches Schlüsselerlebnis. Bei dem tollen Wetter war ich mit meinem Hund Robbie in den Weinbergen um den Melibokus spazieren.  Da begegnet uns eine junge Frau mit einem jungen Hund an einer Schleppleine. Der schwarzbraun gestromte Kerl war offensichtlich noch in Ausbildung. Der Hund wirkte aufgeweckt und jugendhaft verspielt. Als wir uns dem Hund auf wenige Schritte näherten, sprang der kleine Kerl Richtung Robbie los, was mir nicht ungewöhnlich vorkam. Verwirrt hat mich aber der Umstand, dass sofort ein Schlüsselbund geflogen kam und den Hund auf den Rücken traf. Ich war so perplex, dass mir zunächst die Worte fehlten.

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Bremsen für Tiere: Das sollten Sie wissen PDF Drucken E-Mail

 

 

Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 28. September 2011 um 18:20 Uhr

 

TASSO e.V. informiert: Bremsen für Tiere: Das sollten Sie wissen 

(profact) – „Ich bremse auch für Tiere!“ Zehntausende Autofahrer bekunden mit diesem Aufkleber ihre Tierliebe auch im Straßenverkehr. So verständlich und nachvollziehbar diese Rücksichtnahme auch sein mag; rein rechtlich gesehen bewegen sie sich damit in einer Grauzone. „Es gibt noch kein allgemein verbindliches Urteil, ob, wann und wo für Tiere gebremst werden darf beziehungsweise muss“, erklärt Ann-Kathrin Fries, auf Tierrecht spezialisierte Anwältin aus Wesseling bei Bonn. „Letztlich entscheidet immer der Richter des zuständigen Gerichts.“

Zumindest für Vollbremsungen innerhalb geschlossener Ortschaften mit ländlicher Umgebung existiert laut Fries ein Urteil auf Landgerichtsebene. Das LG Paderborn entschied zugunsten eines Autofahrers, der für eine plötzlich über die Straße laufende Katze so stark bremste, dass eine hinter ihm fahrende Frau auffuhr. Deren Versicherung verweigerte die Kostenübernahme für den Schaden am Vordermann. Begründung: Die Vollbremsung für ein Kleintier stelle eine grob fahrlässige Verkehrsgefährdung dar. Das sahen die Richter des Landgerichts anders. Innerhalb ländlicher Ortschaften müsse jederzeit mit Tieren auf dem Verkehrsweg gerechnet werden, so das Urteil (LG Paderborn 5S 181/00). Sie verurteilten die Haftpflichtversicherung der Frau zur Regulierung des Schadens von rund 5000 Euro. Gerade in ländlich strukturierten Orten habe man ständig mit Haustieren auf der Straße zu rechnen, so das Gericht. Auf freier Strecke allerdings sähe die Lage ganz anders aus. Hier müsse der Autofahrer grundsätzlich zwischen dem Leben des Tieres und dem Unfallrisiko abwägen.

„Das Urteil des Landgerichts Paderborn ist aus Sicht des Tierschutzes natürlich sehr zu begrüßen“, sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Dennoch würde ich mir auch in Fällen, in denen außerhalb geschlossener Ortschaften zugunsten eines Tieres gebremst wird, ein Grundsatzurteil wünschen.“

 
 
...es wird immer dazu gelernt, immer wieder... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 20. September 2011 um 19:14 Uhr

Das war mal wieder ein spannendes, lehrreiches, pfiffiges und lustiges
Wochenende.

Die Dipl.-Ethologin und Dipl.-Tierpsychologin Gabriela Kaetzke, Wiesbaden,
brachte uns die Signalsprache und das Wesen des Hundes in der Praxis deutlich näher.
Die anwesenden Menschen mit ihren Hunden waren begeistert und voll dabei.

Es wurde auch viel gelacht und geschmunzelt, ist es doch immer wieder schwierig
sich selbst zu sehen, bei den anderen ist das ja immer viel einfacher *grins*.

Dieses Seminar war die Fortsetzung der beiden Theorieabende, die wir angeboten
hatten. Da der Praxiskurs ratzfatz voll war, wurde er auch nicht auf unserer
Homepage ausgeschrieben.

Nächstes Jahr wird es beide Seminare sicherlich wieder geben, freut euch schon
darauf. Es wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

 

 
Chippflicht ab 03.Juli 2011 für Reisen in EU-Länder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 14:43 Uhr

 

Im Ausland besser nicht mehr ohne: Ab 3. Juli 2011 gilt die Chippflicht!

Mit dem 3. Juli 2011 tritt bei Reisen in die Länder der EU nach einer achtährigen Übergangsfrist die Chippflicht entgültig in Kraft. Wer nach diesem Zeitpunkt mit seinem Tier ins Ausland reist, sollte die neuen Bestimmungen kennen.


Was galt bisher?

Seit Oktober 2004 gilt, dass Hunde, Katzen und Frettchen für Urlaubsreisen in die Länder der EU gekennzeichnet sein müssen. Die präferierte Methode zur Kennzeichnung ist laut EU-Verordnung der Transponder (Chip). Die Tätowierung galt in einer Übergangsfrist bis zum 3. Juli 2011 lediglich als Alternative.

Was ist jetzt neu?
Ab dem 3. Juli 2011 gilt für alle Tiere, die nach diesem Zeitpunkt geboren sind, bei Reisen ins Ausland die Chippflicht. Eine Tätowierung wird dann bei einer möglichen Kontrolle nicht mehr akzeptiert!

Was passiert mit Tieren, die vor dem Stichtag bereits tätowiert waren?
Leider bleibt die EU-Verordnung die Antwort auf diese Frage schuldig. Eine Nachfrage der Bundestierärztekammer bei der EU-Kommission ergab, dass, wenn das Gesetz nichts anderes regelt, die Tätowierung nach wie vor ihre Gültigkeit hat. Vorausgesetzt sie erfolgte vor dem 3. Juli 2011.

Theorie und Praxis
Allerdings wird im EU-Heimtierausweis nicht immer das Datum der Tätowierung vermerkt. Der Tierhalter hat im Zweifelsfall die Beweislast. Auch wenn die EU-Verordnung den Chip bei bereits tätowierten Tieren nicht ausdrücklich fordert, kann es an der Grenze oder im Ausland zu Problemen kommen. Sprachbarrieren verschärfen das Thema dann noch zusätzlich.

So vermeidet man Ärger im Urlaub
Der Chip ist die sinnvollste Vorsichtsmaßnahme, um sein Tier im Verlustfall wieder zu bekommen. Vor allem, wenn das Tier in einer fremden Umgebung entwischt. Jeder Tierhalter sollte sein Tier vor Reiseantritt chippen lassen. Ganz gleich, ob es bereits tätowiert ist oder nicht. Damit erspart man sich eventuelle, unliebsame Diskussionen mit Beamten zum Thema ob der Chip nun sein muss oder nicht. Denn die wenigsten Menschen werden die EUVerordnung im Wortlaut kennen. Die Medien sprechen nur von der Chippflicht.
Die Feinheiten sind kaum bekannt. Das sorgt für Verwirrung. Wer sein Tier gechippt hat, ist auf der sicheren Seite. Und schützt sein Tier außerdem vorsorglich im Verlustfall. Ein Leben lang.

 
Von Menschen und Hunden PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. Mai 2011 um 18:47 Uhr

Veranstaltungstipp: Hunde sind bis heute sein Lieblingsmotiv. Eine Ausstellung mit Bildern des weltberühmten Elliott Erwitt gibt es in der Ludwig Galerie im Schloss Oberhausen. Infos gibt es hier:  http://www.ludwiggalerie.de/site/content/ausstellungen/aktuell/index_ger.html

 
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