Allerlei
Tierschutz-Trudi PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 24. Mai 2012 um 00:00 Uhr

 

Ein Beitrag zum Thema Auslandstierschutz, der sicherlich zum Nachdenken anregen wird:

 

http://tierschutznews.ch/blog/1797-was-ist-schlecht-am-auslandstierschutz.html

 

 
TASSO - Tierschützer gewinnen vor Gericht PDF Drucken E-Mail

   

 

Tierschutzorganisationen, die Heimtiere aus dem Ausland nach Deutschland verbringen, um sie hier in ein neues Zuhause zu vermitteln, handeln nicht gewerbsmäßig und müssen demzufolge auch keine Genehmigung nach § 11 Abs. 1 Nr. 3b Tierschutzgesetz beantragen. Das hat das Verwaltungsgericht Lüneburg am 19.04.2012 entschieden.
Das Gericht gab damit einem gemeinnützigen Tierschutzverein aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel recht, der sich gegen die Aufforderung des zuständigen Veterinäramtes zur Wehr setzte, eine Genehmigung für den gewerblichen Handel mit Tieren nach § 11 TierSchG zu beantragen. Die Richter folgten der Auffassung der Tierschützer, dass mit der Rettung und Weitervermittlung von Hunden keine gewinnerzielende Absicht verfolgt werde. Darüber hinaus entschied das Gericht, dass bei der Verbringung von Heimtieren aus dem Ausland durch gemeinnützige Tierschutzvereine keine Anzeigepflicht nach der Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung (BmTierSSchVO) besteht.
Eine Berufung wurde nach Angaben des klagenden Vereines nicht zugelassen. Die schriftliche Begründung finden Sie, sobald sie vorliegt, auf der Internetseite des Internationalen Tierschutzvereins Grenzenlos e. V. (www.itvgrenzenlos.de)
Weitere Informationen zum Auslandstierschutz sowie das Rechtsgutachten „Die Verbringung von Hunden nach Deutschland - Tierschutz und gewerblicher Handel“ finden Sie unter www.tasso.net/Gutachten-Tierschutz 

   

 

© Copyright TASSO e.V.
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Montag, den 30. April 2012 um 14:57 Uhr

 

Vermittlung von Auslandshunden ist kein Tierhandel
       
 
Frohe Ostern oder Kein Ei mit Quälerei PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 16. März 2012 um 18:08 Uhr

Presse

meldung

16.03.2012

Erfreuliche Entwicklung: Verpoorten verzichtet auf Käfigeier

Immer mehr Lebensmittelhersteller und Supermarktketten folgen der Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes „Kein Ei mit Quälerei“.

Wie bereits andere Unternehmen verzichten jetzt auch Coppenrath & Wiese und ganz aktuell Verpoorten auf Eier aus Käfighaltung. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt diese Entscheidung und setzt darauf, dass noch weitere Lebensmittelproduzenten folgen. Sie entsprechen damit dem Wunsch der Verbraucher, die die Käfigeier nicht mehr kaufen wollen.

Das aktuelle Problem: Aus welchem Haltungssystem die Eier stammen, können die Verbraucher nur den Schaleneiern ansehen - nicht aber dem Produkt, in denen Eier verarbeitet wurden. Daher sollte man bei allen Produkten, bei denen nicht ersichtlich ist, aus welcher Haltung die verwendeten Eier kommen, genauer beim Hersteller nachfragen und auf den Kauf solcher Produkte verzichten.

Mit Kampagne "Kein Ei aus Quälerei" setzt sich der Deutsche

Tierschutzbund seit Jahren für ein Verbot der grausamen

Käfigbatterien für Legehennen ein. Damit verbunden ist die Forderung nach einer klaren Kennzeichnung der Eierherkunft auf Verpackungen von Produkten, die Eier enthalten. Nur so wird gewährleistet, dass Verbraucher ihre Wahl zugunsten der Tiere treffen können. Durch die Kampagne wird der Druck auf die Lebensmittelhersteller erhöht. Mit Erfolg: Immer mehr Konzerne folgen dem Aufruf des Deutschen Tierschutzbundes und verzichten auf Käfigeier bei der Produktion ihrer Rühreier, Backwaren, Nudeln oder Fertigprodukte.

Etwa 40 Prozent der in Deutschland produzierten Eier werden verarbeitet, ohne dass der Verbraucher darüber aufgeklärt werden muss, aus welchem Haltungssystem die Eier stammen. Auf diese Weise finden Milliarden Eier aus qualvoller Käfighaltung einen Abnehmer.

Wie wichtig eine zuverlässige und transparente Kennzeichnung ist und was sie bewirken kann, zeigt die Einführung der Kennzeichnungspflicht für Schaleneier: Seit 2004 müssen alle Eier mit einem Zahlencode versehen sein, der unter anderem Auskunft über das Haltungssystem der Legehennen gibt. Damit kann jeder wählen, aus welcher Haltung sein Frühstücksei kommen soll. Die Mehrheit entscheidet sich klar gegen Eier, die mit Tierleid verbunden sind und für Eier aus Boden-, Freilandlandhaltung oder ökologischer Landwirtschaft.

Viele Handelsunternehmen und Discounter haben – auch nach intensiven Gesprächen mit dem Deutschen Tierschutzbund – die Käfigeier inzwischen freiwillig aus dem Angebot genommen (Übersicht dazu auf der Internetseite

www.tierschutzbund.de/kampagne_produkte_ohne_kaefigei.html.

Die WDR-Sendung Westpol berichtet Sonntag, den 20. März 2012, um

19.30 Uhr über die neuste Recherche zu versteckten Käfigeiern in

Produkten.

 
DEMO - Aktion Fair Play - Frankfurt, 31.03.2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 16. März 2012 um 07:21 Uhr

AM 31. MÄRZ 2012, 15.00 Uhr an der Hauptwache in Frankfurt

Weiterlesen...
 
DEMO Action Fair Play - 11.02.2012 in Frankfurt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 00:00 Uhr

 

 

 

Weiterlesen...
 
Erst die Ukraine - jetzt Aserbaidschan PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Samstag, den 04. Februar 2012 um 20:03 Uhr

Newsletter von ETN - Europäischer Tier- und Naturschutz e.V

Erst die Ukraine – jetzt Aserbaidschan
Massentötung von Straßenhunden in Baku für den Eurovision Song Contest  
               

Weiterlesen...
 
... da sind wir aber geflitzt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 30. Dezember 2011 um 18:09 Uhr

Freitag, 11.00 Uhr, ein verzweifelter Anruf einer aufmerksamen Gassigängerin
an der Modau in Pfungstadt.
Eine Tiertransportbox in der Strömung, eine Decke konnte man noch erkennen.
Was ist sonst noch drinne?
Ratz fatz sind wir ins Auto gestiegen und dort hingefahren.
Die aufgeregte Gassigängerin empfing uns und zeigte uns die Stelle.
Langsam und abgesichert krochen wir den Abhang hinunter, es war ganz schön
glitschig und nass. Nach langem hin und her haben wir die Box zu fassen gekriegt
und an Land gezogen, sie war gemein schwer. Ganz Bange haben wir die ver-
meintliche Decke herausgezogen, es war eine alte Gardine und sonst
-dem Himmel sie Dank - war nichts in der Box. Wir hatten schon wieder mit
dem schlimmsten gerechnet.
Alles in allem ein Happy End mit nassen Füssen.
Und das nächste mal fahren wir wieder, das ist Tierschutzarbeit.
Die Transportbox haben wir selbstverständlich zum Sperrmüll gestellt und
nicht dort liegen lassen. :-)

 

 
Ukraine: EM 2012 = Tötung beschlossen. BITTE PROTEST EINLEGEN!!! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Montag, den 19. Dezember 2011 um 00:00 Uhr

MAHNWACHE am 17.Dezember 2011, von 16.00 bis 19.00 Uhr,in FRANKFURT, AM EISERNEN STEG

und in vielen weiteren deutschen Städten. 

 

TASSO-Newsletter 

 

 Schicksal besiegelt: 
Rumänische Regierung beschließt Hundetötung 

Proteste sind die letzte Chance  

 

 Am Dienstag entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Bâsescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. "Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen", so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu. Dazu rufen die drei großen Tierschutz-Organisationen Vier Pfoten, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens bis zum 31. Dezember 2011 Ihre Stimme, damit das Morden verhindert werden kann.

Hier geht es zum Protest
 

 
Ein Tierporträt - ein wunderbares Geschenk PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 27. November 2011 um 00:00 Uhr

oder eine bleibende Erinnerung an ein geliebtes Tier...

Weiterlesen...
 
Was mal gesagt werden muß... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 16:26 Uhr

Was mal gesagt werden muss…! 

Anlass zu diesem Schreiben gab mir, Petra Schmitt, u.a. eine Situation kürzlich in einem Zoofachgeschäft.

Ein Mann und seine Frau wollten für ihren Hund ein Stachelhalsband kaufen.

Der Hund war ca. kniehoch und hatte ein Brustgeschirr an.  Der Hund panisch, unsicher und bellte alles an.

Der Hundetrainer hat ein Stachelhalsband verlangt und sie kauften es. Der Händler meinte es müsse stramm sitzen, nur so könne man Disziplin und Respekt erreichen. Bei jeder Aktion die vom Hund kommt kräftig und schnell rucken.

Mir wurde schlecht!

Ich habe die Leute angesprochen. Folgende Antwort kam sofort: „Mit heididei wäre jetzt Schluss. Der Hund würde immer schlimmer werden.“

Ich versuchte zu erklären von falscher Verstärkung, Sicherheit geben  und so weiter, worauf der Verkäufer meinte, die alte Methode ist am sinnvollsten und diese vielen „Möchtegernhundeschulen“ sollen die Finger weg lassen.

In dieses Geschäft gehe ich nicht mehr und werde es auch nicht mehr empfehlen und folgendes möchte ich noch dazu sagen:

 

Der Hund, der beste Freund des Menschen und was wir aus ihm machen.

Warum gibt es so viele verhaltensauffällige Hunde?

Wir vermenschlichen unsere Hunde auf der einen Seite oder wir sind hart, grob und laut auf der anderen Seite.

Wenn nichts mehr hilft kommt dann der Kettenwürger oder Stachelhalsband.

Die Aussagen der Menschen sind „der macht das nicht, der bleibt nicht alleine, der macht alles kaputt u.s.w.“

Das ist unsere Schuld, nicht die des Hundes.

All diese Dinge geschehen, weil den Hunden keine klare und sichere Führung vorgegeben wird.

Dazu kommt noch die fehlende Bewegung und die Hunde sind mit unserer menschlichen Kommunikation überfordert.

Hunden aus dem Tierschutz wird oft Mitleid entgegen gebracht, aber Stärke und Schutz ist das was sie wirklich bräuchten.

Somit senden wir unseren Hunden schwache Energien und machen sie so noch schwächer.

Wir hören den Hunden nicht zu und kommunizieren nicht mit ihnen.

Hunde wollen uns nicht reizen oder machen mit Absicht etwas falsch. NIE!!!

Man muss ihm nur den richtigen Weg zeigen und ruhig bleiben.

Der Hund ist kein Alpha und sie wollen es auch nicht sein.

Hunde überlassen uns die Führung gerne und können dann ihr Leben genießen.

Wir Menschen müssen einfach nur in der Sprache des Hundes zu ihm sprechen und ihm zuhören. Wir müssen uns gegenseitig Respekt entgegenbringen.

Wir müssen lernen mit unserer Körperspannung die Hunde zu lenken.

Hunde können Spannungsfelder sehr schnell erkennen und reagieren darauf.

Ebenso auch auf die Entspannung.

Es ist so einfach sich in dieser Sprache auf den Hund einzulassen. Dazu braucht man keine Leckerchen und auch keine Strafe.

So folgt Ihnen Ihr Hund ganz selbstverständlich und weil er es will.

Leider gibt es zu viele Hundeschulen und jeder kann auch eine aufmachen. Das ist sehr schade weil da einfach viel Unsinn gemacht wird. Hundeerfahrung, weil man seit 10 Jahren einen eigenen Hund hat oder Fernstudium ohne Berufserfahrung.

Oder aber auch die alte Methode: Stachelhalsband und dann mal schnell rucken.

Das kann es nicht sein und schockt mich immer wieder. Hunde leben im Hier und jetzt. Es interessiert sie nicht was war oder ist. Wir können neu anfangen!

Ich kann auf 20 Jahre Hundeerfahrung zurückblicken. Dazu zählt ein Tierpsychologiestudium und lange Zeit das Sammeln an praktischen Erfahrungen und Weiterbildungen. Meine Hundeschule existiert seit 10 Jahren.

Auch ich habe noch nicht ausgelernt.

Ich wünsche Ihnen den richtigen Weg zu finden und so ein harmonisches Leben mit Ihrem Hund im Hier und Jetzt leben zu können. 

Petra Schmitt

PS Hundeschule

für harmonische Mensch-Hund Beziehung

 
« StartZurück12345678WeiterEnde »

Seite 7 von 8