Nettigkeiten
Hund - einmal anders PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 24. April 2011 um 06:46 Uhr

Heute vormittag war ich die ganze Zeit im HUNDEhaus am Arbeiten,
gedanklich ebenso vertieft bei den Hunden.
Mein Handy klingelt, eine Freundin ruft mich an.
"Hast Du Zeit? Ich habe einen kalten Hund, aber nur noch ein Endstück bekommen."
Stille.
Überleg.
"Kirsten, bist Du noch dran?"
Lach****o.k., ich koche einen Kaffee.

 

KALTER HUND

 

250 g Palmfett
Eier
100 g Zucker
1 EL Vanillezucker
50 g Kakaopulver, Instant
4 EL Milch
50 g grob gemahlene Mandeln
300 g Kekse (Butterkekse)

 

 

Zubereitung

Das Fett wird bei schwacher Hitze zerlassen. Die Eier verquirlen. Den Zucker, den Vanillezucker und den Kakao mit der Milch hinzufügen. Das lauwarme Fett und die Mandeln untermischen. Die Form mit Alufolie oder Backtrennpapier auslegen und mit Schokocreme bedecken, eine Lage Butterkekse hineingeben, mit Schokocreme bestreichen, wiederum eine Schicht Kekse darauf geben und so fortfahren, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Die Masse mit einem Teller beschweren und 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Den Kekskuchen aus der Form nehmen, das Papier oder die Folie abziehen und den "kalten Hund" in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Kekskuchen zum Aufbewahren in den Kühlschrank stellen. Dort bleibt er dann mindestens eine Woche frisch.
TIPP: statt mit Butterkeksen kann man den "kalten Hund" auch mit Zwieback bereiten. Dafür 9 Zwiebäcke verwenden. Für Erwachsene statt Milch Amaretto oder Rum geben, den Zucker durch 200g Puderzucker ersetzen, die Mandeln weglassen.

 

Zubereitungszeit: ca. 45 Min.
Ruhezeit: ca. 4 Std.
   
   
   
   
 

 

 

 
Lecker, schmecker,Ochsenziemer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 20. April 2011 um 00:00 Uhr

Heute war so ein Tag, es regnete und regnete, selbst die Hunde wollten nicht so recht vor die Tür. Aber ausgelastet waren sie auch nicht und stahlen uns bereits sämtliche Walnüsse vom Esstisch, die sie allesamt geknackt in der Wohnung verteilten. Nun denn, nach dem Aufsammeln und Aufsagen der Nussschalen war ich zumindestens körperlich ausgelastet. Eine gute Idee kam mir dann beim Saugen - Ochsenziemer- ! Hunde fahren total darauf ab und es ist ein langes Kauvergnügen. Gedacht, getan, Ochsenziemer an alle 3 verteilt. Jeder lief in eine andere Richtung und ließ sich gemütlich auf einer Hundedecke nieder. Gesehen wurden sie nicht mehr, nur ein genüssliches Schmatzen haben wir noch vernommen.

Was ist denn eigentlich ein Ochsenziemer? Wissen Sie es? Ich mußte mich ersteinmal schlau machen und war doch ein wenig über das Ergebnis erstaunt:

Der Ochsenziemer ist die gereinigte, gedehnte und gedrehte Haut des Bullenpenis. Früher wurde er zum Bestrafen von Mensch und Tier eingesetzt, findet aber heute kaum noch Verwendung. Ist wohl auch besser so.

Der betörende Geruch, den der Ziemer beim Zerkauen entfaltet, na ja, er wird seinem Namen gerecht. Aber egal, muß Mensch ja nicht mögen, es geht ja um unsere Lieblinge und ausserdem hat es eine zahnreinigende Wirkung. Ist doch allemal besser als die Dentastix. Oder?

Und was noch interessant ist, dass sie sehr kalorienarm sind und somit nicht von der Futtermenge abgezogen werden müssen.

Guten Appetit. Winken

Ihre Kirsten Wagner 

 
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