Tierschutz
NEIN zum Haifischbecken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jenny Ahl   
Sonntag, den 18. Juni 2017 um 06:17 Uhr

Und der Haifisch der hat Tränen
Und die laufen vom Gesicht
Doch der Haifisch lebt im Wasser
So die Tränen sieht man nicht

(Songtext Rammstein, Haifisch)

Wir, der Tierschutzverein Pfungstadt, sprechen uns vehement gegen den Bau eines Haifischaquariums aus. Bitte unterstützen Sie die Online-Petition von Change.org unter folgendem Link: https://www.change.org/p/mayor-of-pfungstadt-no-shark-business-in-germany-nosharkcircus. Im Tierheim liegt eine Unterschriftenliste aus, die Sie gerne persönlich unterschreiben können. Diese Unterschriftenliste werden wir der Stadt zukommen lassen, um unseren Unmut deutlich zu machen. Hier der Link zum Artikel Darmstädter Echo inklusive einiger klarer Kommentare zum geplanten Bau http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt-dieburg/pfungstadt/haifischbecken-fuer-pfungstadt_17967432.htm. Im Namen der Tiere danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung

 
Igel und Hund PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Montag, den 17. Oktober 2016 um 18:29 Uhr

Hallo liebe Hundehalter,

heute fand ich einen Igel in meinem Vorgarten der von einem Hund gebissen wurde-er hatte
Glück im Unglück da ich ihn gleich zum Tierarzt brachte-danach fand ich im Internet folgendes:

Bitte nehmt bei Dunkelheit eine Taschenlampe oder ähnliches mit zum Gassigang, damit Ihr
rechtzeitig sehen könnt, ob ein Igel  Euren Weg kreuzt.

Sollte Euer Hund trotzdem einen Igel packen, bitte an folgende Informationen denken:

Ein Igel ist fast immer verletzt, wenn ein Hund ihn im Fang hatte, und sei es eine noch so kleine Wunde.

Diese Wunden können sehr gefährlich, sogar lebensbedrohlich für den Igel sein!

Nehmen wir an, er hat ein oder mehrere winzige, kaum sichtbare Löcher durch den Hundebiss,
legen Fliegen ihre Eier in die Wunde und innerhalb von ca.24 Std. ist die Wunde voller Maden!

Diese Maden fressen sich immer tiefer und verursachen lebensbedrohliche Entzündungen!

Bitte niemals den Igel sich selbst überlassen!

Immer mitnehmen und genau untersuchen, welche Verletzungen vorliegen
( falls in dem Moment nicht möglich weil Hund/e an der Leine, oder Hände schmerzen von den
Stacheln, jemanden anrufen, der Handschuhe oder z.B. Handtuch mitbringt und den Igel transportiert.

Eine Wundversorgung ist lebenswichtig für den Igel!

Falls Ihr das nicht selbst machen könnt oder wollt, bitte den Igel zum fachkundigen TA oder zu einer Igelstation bringen!

Die Wunde muss mindestens so lange versorgt werdem, bis keine Gefahr von Madenbefall mehr besteht.
Das kann einige Tage dauern.

Quelle (http://www.dogforum.de/index.php/Thread/153980-Wichtig-Hund-und-Igel-was-tun-bei-Begegnung-Verletzung/)

 
Wildtierhaltung im Zirkus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Wagner   
Freitag, den 19. August 2016 um 06:19 Uhr

In Pfungstadt gastiert derzeit ein Zirkusunternehmen mit Wildtierhaltung. Aus diesem Grund möchten wir unsere Haltung bzw. Statement an dieser Stelle veröffentlichen.

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Barbarische Tötung von Straßenhunden in Rumänien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Wagner   
Montag, den 11. Juli 2016 um 13:54 Uhr

In den letzten Jahrzehnten waren viele Hunde in Rumänien sich selbst überlassen und vermehrten sich unkontrolliert. So entstand ein Land mit vielen herrenlosen Straßenhunden.

Das mittlerweile eingeführte Kastrationsgesetz, welches seit dem 01.01.2015 alle Hundebesitzer in Rumänien verpflichtet ihre Hunde zu kastrieren, zu registrieren und gegen Tollwut zu impfen, wird von den meisten Hundebesitzern ignoriert. Vor allem in ländlichen Regionen vermehren sich die, als Wachhunde gehaltenen Hofhunde häufig unkontrolliert. Diese unkastrierten, oft freilebenden „Besitzerhunde“ streunen tagsüber durch die Umgebung und es werden immer wieder neue Welpen geboren. Da diese Welpen oft ausgesetzt werden und sich ebenfalls wieder vermehren, gibt es immer weitere herrenlose Straßenhunde in Rumänien. Viele Hundebesitzer lehnen die Kastration ab, aus finanziellen Gründen oder, da sie nach ihrer Meinung widernatürlich und ein kastrierter Hund kein „richtiger Hund“ mehr sei. Verantwortliche Politiker scheint die Einhaltung des  Kastrationsgesetzes kaum zu interessieren, sie setzen eher auf Tötungsaktionen der Hunde. Die Mitarbeiter des Vereins Tierhilfe Hoffnung und der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V. Herr Thomas Schröder haben in Pressekonferenzen an Hand von Statistiken die Sinnhaftigkeit von flächendeckenden Kastrationen dargestellt. Bleibt zu hoffen, dass die zuständigen Politiker ihre Verantwortung in Zukunft besser wahrnehmen.

Falls Sie sich näher über die Situation der freilebenden Hunde in Rumänien informieren möchten, finden Sie in der Zeitschrift des Vereins Tierhilfe Hoffnung e.V. einen interessanten Artikel. http://www.tierhilfe-hoffnung.com/wp-content/uploads/2016/06/das-keline-licht-RB37.pdf

Unterstützen Sie auch mit uns die Protestaktion des Deutschen Tierschutzbundes: „Stoppt Hundetötungen in Rumänien“

Zur Stimmabgabe und weitere Informationen kommen Sie unter: http://www.tierschutzbund.de/protestieren-hundetoetung-rumaenien.html

 
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