Tierschutz
Infostand am Fressnapf, Sa.,21.05.2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Wagner   
Montag, den 16. Mai 2016 um 00:00 Uhr

Aktion des Tierschutzvereins gemeinsam mit der Jugendgruppe zu den Themen „Bedeutung von Katzenkastration“ und „Hund im Backofen“.

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Geschrieben von: Joachim Wagner   
Mittwoch, den 13. April 2016 um 08:53 Uhr

Wegen der Wichtigkeit des Themas, haben wir unser Hauptmenü geändert. Der Punkt Tierschutz steht jetzt auf oberster Ebene. In Zukunft finden Sie hier schneller und leichter unsere Tierschutzartikel und Aktionen.

 
Grausiges Kükentöten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 29. März 2016 um 18:21 Uhr

Das Kükentöten  

In Deutschland werden nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes e.V
40 Millionen männliche Eintagsküken (PETA e.V. spricht sogar von 50 Millionen Küken!)
jährlich getötet. Sie werden gleich nach dem Schlupf lebendig geschreddert oder mit
Kohlendioxid vergast. Obwohl Tierschutzverbände seit Jahren gegen das Kükentöten
kämpfen und trotz zunehmender Kritik der Öffentlichkeit an der Massentötung männlicher
Küken,  will die Bundesregierung an dieser Praxis festhalten.


Die Gründe für  dieses grausame Vorgehen sind rein wirtschaftlicher Art.  In der
Geflügelindustrie werden zwei verschiedene Linien gezüchtet, nämlich Legehennen
und Mastgeflügel. Während die weiblichen Legehennen aus der Legelinie Eier
legen und die männlichen Küken aus der Mastlinie schnell Fleisch ansetzen,
erfüllen die männlichen Geschwister aus der Legelinie nicht die Erwartungen der
Geflügelindustrie - sie legen weder Eier noch setzen sie rasant Fleisch an.
Somit ist ihre Aufzucht nicht gewinnbringend und- ihr Todesurteil besiegelt.

Eine Alternative zu der Massentötung ist die frühzeitige Geschlechtsbestimmung
im drei Tage bebrüteten Ei. Mit diesem Verfahren soll das Geschlecht vor dem Ausbrüten
der Eier erkannt werden, die Eier mit den männlichen Embryonen würden dann
aussortiert,  so dass männliche Küken erst gar nicht schlüpfen.

Der Deutsche Tierschutzbund hält diese technische Alternative für eine kurzfristige
Lösung und spricht sich für eine Systemänderung von der konventionellen
Hühnerzucht hin zur Zweinutzungshühnerzucht aus. Bei dieser Züchtungsform
werden die weiblichen Küken zu Legehennen herangezogen und männliche
Küken werden als Masthähnchen aufgezogen. Das folgende Zitat von
Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e.V. unterstreicht
diese Haltung:  „Für jetzt und sofort mag diese Geschlechtererkennung eine Lösung
sein. Aus Tierschutzsicht muss es hin zum Zweinutzungs-Huhn gehen, welches es
bereits für den Markt gibt. Auch wenn die Eier dann in der Konsequenz teurer sind“

Aus diesen Gründen appellieren wir  an Sie den Eierkonsum kritisch zu reflektieren
und ggf. Eier, sowie weitere eierhaltige Lebensmittel aus entsprechend
kükenschredderfreier Produktion die sogenannten „Brüder Hahn“  Initiativen
von ökologisch orientierten Landwirten (http://www.bruderhahn.de/), zu erwerben.


Quellen:

http://spon.de/aeHSL

http://www.tierschutzbund.de/news-storage/landwirtschaft/300315-ende-des-kuekentoetens.html

http://bv-tierschutz.de/tierschutzthemen/landw-tierhaltung/legehennen/

 
Ringelschwanzkampagne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joachim Wagner   
Dienstag, den 29. März 2016 um 00:00 Uhr

Wir unterstützen die Kampagne „Der Ringelschwanz gehört mir“  des Bundesverbandes Tierschutz (BVT) e.V. http://bv-tierschutz.de

Diese Kampagne beinhaltet neben der Aufklärung der Bürger und Bürgerinnen unter anderem eine Petition an den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, in der er aufgefordert wird,  das Kupieren bzw. Abschneiden der Ringelschwänze von Ferkeln ohne Ausnahme zu untersagen.

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