Nettigkeiten
Fundtier Nr. 08/15 Wer kennt dieses Tier? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 28. September 2011 um 17:40 Uhr

Dieses posierliche Tierchen haben wir heute entdeckt, es hat ein wenig 
gesponnen und war wenig zugänglich.

Wer hat diese Spinne schon einmal gesehen und kann uns was dazu
sagen? Sie ist wirklich so groß wie auf dem Foto. Uns hat schon ein wenig
geschaudert.

Wir sind mal auf ihre Auskunft gespannt.

 
Hoch-Hoch-Hochzeit - tolle Idee PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Sonntag, den 11. September 2011 um 18:44 Uhr

Dieses nette, glückliche Paar hatte eine wirklich nette, glückliche Idee:
Es gab nicht nur einen Hochzeitstisch, nein, auch einen Tier-
heimtisch. Die Gäste durften spenden, was sie auch taten und
somit wurde es für unsere Tiere auch eine HOCHzeit, denn
es kamen € 450,-- zusammen. Eine großartige Summe für eine 
vom Herzen kommende Idee.


Das gesamte Tierheim - Hund,Katze,Mensch und Maus - sagen
DANKE SCHÖN und nochmal DANKE SCHÖN.

... und Ihr wißt ja, es ist immer eine Tasse Kaffee für Euch da!!!

 

 

 

 
Hundehütte vom Feinsten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Montag, den 08. August 2011 um 17:04 Uhr

Ein großartiges Ferienprojekt wurde wahr: Die Crew vom Gnadenhof
"Lucky Horse Ranch" in Riedstadt-Erfelden haben für das Tierheim
eine alte Hundehuette aufgemöbelt. Sie haben geschliffen, gestrichen,
gemalt, gehämmert, gesägt und ausgestattet.
Das Ergebnis ist einfach klasse und sehr ansprechend, das Schmuck-
stück verschönert nun unser Tierheim und ist ein echter Blickfang.

Vielen, vielen Dank für die super Idee und die fachfrauische Arbeit unter
Leitung von Sabine Kutscher vom Gnadenhof und ihre Mädels.

 
Tasha schnuppert vor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Samstag, den 30. Juli 2011 um 18:21 Uhr

Liebe Leute,

ich bin Tasha und Lena ist mein Frauchen. So und jetzt sag ich
Euch was: Ich muß doch mal im Tierheim Pfungstadt vorschnuffeln,
ob das da so alles o.k. ist für mein geliebtes Frauchen, denn sie hat doch vor, am
Montag ihre Ausbildung dort zu beginnen.
Ich muß sagen: alles bestens, kein Nase rümpfen. Lena kann dort beruhigt
die nächsten 3 Jahre alles ausgiebig beschnuffeln und viel lernen. Ich werde
sie zu dem einen oder anderen Schnupperkurs sicherlich begleiten.

Alles Gute Eure Tasha (ihr werdet mich noch kennenlernen)

 
Schnupperkurs PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Mittwoch, den 27. Juli 2011 um 06:24 Uhr

 
Hunde-Yoga mit Lolo PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 12:47 Uhr

Entspannung = Beendigung von Anstrengung.

Probieren Sie es aus: Legen Sie den Kopf zwischen die Beine und atmen langsam aus :-) 

 
Mut zum Wachsen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Freitag, den 24. Juni 2011 um 18:09 Uhr

Mit Erlaubnis von Frau G. möchten wir nachfolgende Mail alle ans Herz legen:

Hallo!

Ich habe den Beitrag zu Ihrer Bengalkatze DeeDee gelesen und bin seitdem fasziniert, verzaubert und verliebt zugleich :-)

Es wird die Frage gestellt, ob es einen Menschen gibt, der wie eine Katze denkt und fühlt. Es gab eine Zeit, da hätte ich es nie für möglich gehalten und mich eher als den "Hundetyp" eingestuft. Ich wurde eines besseren belehrt. Und hier ist meine Geschichte:

Mein Mann kommt aus Goa (Indien). Als ich für 6 Monate dort war lernte ich viel über Katzen. Seine Familie hatte einige Katzen. Wobei man sagen muss, dass Katzen dort nach wie vor als Nutztiere gehalten werden, so wie es früher eigentlich üblich war. Zum Mäuse, Ratten und Insekten fangen.

2 der Katzen waren sehr scheue Tiere. Bislang hatten sie sich von niemandem anfassen lassen. Dies sollte sich mit meiner Ankunft ändern :-)

Ich war oft sehr einsam. Ich wohnte bei der Familie meines jetzigen Mannes und während er arbeiten war saß ich zu Hause und wartete.
Die Katzen ignorierten mich anfangs, so wie ich sie auch, da mir Katzen bislang immer "egal" waren.
Es fing an, dass eine von ihnen immer zu mir kam und die Zeit mir mir verbrachte, während ich wartet und  mich langweilte. Sie saß mit mir auf dem Bett und schaute DVDs mit mir und war einfach da. Ich fütterte sie und dann begann die Zeit, in der sie mich auch nachts nicht missen wollte. Später folgte sie mir auf Schritt und Tritt und wartete auf dem Sofa im Wohnzimmer bis ich nach Hause kam und aufs Zimmer ging. Vorher konnte sie nicht schlafen.
Nach etwa 4 Monaten stand fest, dass sie bald Nachwuchs bekommen sollte. Die Mutter erzählte mir, dass sie die Jungen normalerweise in einer Pappbox im Abstellraum bekam. Doch sie meinte, dass sie so auf mich fixiert ist, dass ich die Wurfbox doch in meinem Zimmer aufstellen soll. Oben wären die Kleinen auch sicherer.

An dem Tag, an dem die Kleinen geboren wurden, war ich vormittags nicht da. Ich sollte eigentlich auch nicht kommen, wir waren unterwegs und ich hatte aber in der Nacht einen Traum. Dass "Gipsy" die Babies bekommen hat, 3 um genau zu sein. Ich war unruhig und sagte meinem Mann, dass ich gerne nach meiner Katze schauen möchte.
Also fuhren wir zu seinen Eltern. Ich war kaum 10 Minuten da, da wunderte ich mich über die Laute, die Gipsy von sich gab. Und keine 30 Minuten später saß sie in der Box und gebar die Kitten. Ich durfte keinen cm von ihrer Seite weichen, jedesmal, wenn ich aus ihrem Blickfeld verschwand, schrie sie. Also blieb ich. Und ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viel Vertrauen von einem Tier geschenkt bekommen, wie an diesem Tag.
Mit der Zeit teilten Gipsy und ich uns quasi die Erziehung :-) Sie fütterte die Kleinen und war dann stundenlang draußen. Während dieser Zei schliefen die Kleinen unter meinem T-Shirt eng an mich gekuschelt. Solange, bis die Mama kam. Sie wusste immer genau, dass sie sie bei mir fand. Noch jetzt kommen mir die Tränen, wenn ich darüber berichte. Die Art, wie mich Gipsy ansah, wenn sie das Bett verließ und die Kleinen bei mir ließ.. es war, als verstünden wir uns.
Die beiden Kitten (eine schaffte es leider nicht) taufte ich aufgrund der Farbe Chilli und Pepper.
Die Tochter von Gipsy, eine aus den ersten Würfen, die eigentlich die scheuste von allen Katzen war und die noch nie jemanden an sich ran gelassen hat, kam von einem auf den anderen Tag täglich zu mir ins Zimmer.
Erst flüchtete sie jedesmal, wenn Sie meinen Mann sah. Später lies auch das nach. Tiger, so hieß sie, fasste Vertrauen. Mein Mann konnte es nicht fassen. Er weinte als er erstmal sah, wie entspannt sie auf meinem Bauch lag, sich streicheln ließ und sogar nicht wegrannte, als mein Mann aufs Bett dazu kam.
Von da an, war alles anders. Egal wo ich stand und lief, lief eine Horde Katzen hinter mir her. Ich hieß nur noch Katzenflüsterer und konnte nicht mal in Ruhe duschen gehen.

Ich habe so eine Nähe zu Katzen noch nie zuvor erlebt. Jeder in Goa fragte mich, wie ich das mache. Meiner Meinung nach ist es genau das was Katzen brauchen. Ohne große Ansprüche warten, bis sie von selbst kommen und nie zu etwas zwingen. Sie kamen zu mir, ich habe sie nie zu irgend etwas gezwungen. Da die Katzen dort zwar im Hause geduldet werden, aber doch mehr draußen als drin sind, haben sie noch viel Wildes an sich.

Seit dieser Zeit steht für mich und meinen Mann fest, dass wir hier auch eine Katze haben möchten.

Ihre Bengalkatze sieht nicht nur bidlhübsch aus, sondern auch so, als würde sie perfekt zu mir passen. Mal davon abgesehen, dass ich selbst halb Bengalin bin :-) Mein Vater kommt aus Kalkutta. Ich glaube, dass ich genau die Geduld und das Verständnis hätte, die DeeDee bräuchte. Auch wenn ich noch nicht so viel Erfahrung habe.

Ich würde mich sehr über Antwort freuen.

Viele Grüße
Ruby G.

 
Schee war`s PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 14:55 Uhr

Es war netter Nachmittag mit den Landfrauen aus Wolfskehlen, über
Gott und die Welt, über Menschen und ihre Tiere wurde geredet, dazu gab`s
lecker selbstgebackenen Kuchen von Heidi und von Horst`s Frau. Nach dem
großen Regen haben wir uns selbstverständlich noch das Tierheim
angeschaut und alle Fragen beantwortet.

 
bitte eine Lupe ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kirsten Wagner   
Dienstag, den 21. Juni 2011 um 15:53 Uhr

Mensch Frauchen, für deine Leckerlis braucht man aber auch ne Lupe.

 
Alpha PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. Juni 2011 um 14:34 Uhr

 Neulich gehe ich mit meinem Robbie und einem anderen Gassigespann am Rhein spazieren. Da kommt uns von weitem eine Dame mit einem mittelgroßen Hund entgegen. Sie blieb schon auf Entfernung stehen und hielt Ihren Vierbeiner kurz. Die Anspannung war ihr deutlich anzumerken und floß förmlich von der Frau über die straffe Leine in das Tier. Klar, dass dieser auch nervös wurde.  

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